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Natürlich abnehmen mit Vitalpilzen

27. Januar 2021
Dr. Dorothee Bös et al.

In Europa sind über die Hälfte aller Frauen und bis zu zwei Drittel aller Männer übergewichtig. Dabei handelt es sich bei Übergewicht um ein ernsthaftes gesundheitliches Problem mit hohem Risiko für schwere Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, Gicht, Krebserkrankungen, Thrombosen sowie Gelenk- und Rückenbeschwerden. Deshalb ist es dringend notwendig, Betroffene zu unterstützen und besonders Familien zum Schutz der Kinder aufzuklären.

In diesem Artikel beleuchten wir die Ursachen und die Konsequenzen von Übergewicht und Adipositas genauer, um schließlich mit Vitalpilzen eine gut gangbare Lösung des Problems aufzuzeigen.

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Normalgewicht, Übergewicht oder Adipositas?

Als Maßstab für die Bewertung wird meist der „Body Mass Index“ (BMI) herangezogen. Er berechnet sich aus dem Verhältnis zwischen Körpergewicht und Größe: BMI = Gewicht [kg]/ Größe² [m].

Menschen mit Normalgewicht haben einen BMI zwischen 20 und 25. Bei einem höheren Wert spricht man von Übergewicht. Fettleibigkeit bzw. Adipositas beginnt bei einem BMI von 30. Diese Einteilung ist nicht immer zutreffend, da die Verteilung von Fett- und Muskelmasse nicht berücksichtigt wird. So können Bodybuilder auch einen BMI von über 30 erreichen, haben dabei aber kaum Fett am Körper. Daher ist eher das Verhältnis von Taille zu Hüfte oder der Bauchumfang von Bedeutung, denn hier sitzt das wirklich gefährliche Fett. So steigt das Erkrankungsrisiko bei Frauen schon ab einem Bauchumfang von 80cm und bei Männern ab 94cm.

In Deutschland gelten fast ein Viertel aller Erwachsenen als adipös und unterliegen somit einem erhöhten Risiko für verschiedene gesundheitliche Probleme. Statistiken zeigen, dass Personen ab einem BMI von 25 häufiger an Stoffwechselerkrankungen, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Gelenkproblemen und anderen Gesundheitsproblemen leiden als Normalgewichtige. Übersteigt der BMI die 30, nimmt die Wahrscheinlichkeit für all diese Krankheiten noch einmal drastisch zu. Darum ist Adipositas ein ernst zu nehmendes gesundheitliches Risiko.

Was sind die Risiken von Übergewicht?

Bei der Einschätzung der gesundheitlichen Risiken von Übergewicht sollte neben dem BMI und der Zusammensetzung der Körpermasse auch die Verteilung des Fettgewebes beachtet werden. So neigen Personen vom „Apfeltyp“ eher zu Diabetes und anderen schweren Folgeerkrankungen als solche vom „Birnentyp“. Wie die Namen anschaulich darstellen, weist der Apfeltyp vorrangig Bauchfett auf. Der Birnentyp ist durch eine breite Hüfte und Fettgewebe an den Oberschenkeln gekennzeichnet. Je nachdem, welchem Typ Sie angehören, sollten Sie auf andere Aspekte achten, wenn Sie natürlich abnehmen möchten.

Warum ist Bauchfett gefährlich?

Bauchfett gilt aus verschiedenen Gründen als besonders kritisch für die Gesundheit: Zum einen behandelt der Organismus es wie ein eigenständiges Organ, das durchblutet und mit Sauerstoff versorgt werden muss. Um diesem Bedarf nachzukommen, muss der Blutdruck ansteigen.

Zum anderen haben Forscher beobachtet, dass vor allem Bauchfett eine Vielzahl von Botenstoffen produziert, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Sie fördern beispielsweise Entzündungen, beeinflussen den Insulinspiegel und lassen den Appetit ansteigen, erhöhen den Blutdruck und steigern das Risiko von Thrombosen.

Bauchfett gilt außerdem als wesentlicher Faktor bei der Entstehung eines Diabetes Typ 2. Durch die erhöhte Insulinresistenz der Zellen, muss zunehmend Insulin produziert werden und die Bauchspeicheldrüse erschöpft sich langsam. Daneben kommen auch mit Übergewicht assoziierte Krebsarten eher bei Personen vom Apfel- als vom Birnentyp vor. Die gute Nachricht ist, dass Heilpilze wie der Maitake, sowohl den Blutzucker als auch die Verstoffwechslung von Fett positiv beeinflussen. Damit sind sie eine große Unterstützung für alle, die natürlich abnehmen möchten.

Apfeltypen weisen im Schnitt eine höhere Aktivität des Enzyms Aromatase auf. Es ist für die Umwandlung des Hormons Testosteron in Östrogen verantwortlich. Eine erhöhte Aktivität ist also gleichzusetzen mit einer „Verweiblichung“. Bei Männern bedeutet dies zum Beispiel Männerbrüste und Prostatabeschwerden. Doch auch für Frauen ist ein Mangel an Testosteron problematisch, da von diesem Hormon die Leistungsfähigkeit und der Muskelaufbau abhängen. Unter den Vitalpilzen sind es die Champignons, die die Aktivität der Aromatase am stärksten hemmen und somit den Verlust an Testosteron drosseln können.

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Metabolisches Syndrom

Hat der BMI die kritische Marke von 25 überschritten, macht jedes Kilogramm mehr ein metabolisches Syndrom wahrscheinlicher. Hierbei handelt es sich um eine Kombination verschiedener schwerwiegender Stoffwechselstörungen:
– Fettstoffwechselstörungen mit erhöhten Cholesterin- und Triglyceridwerten, im schlimmsten Fall eine nicht-alkoholische Fettleber
– erhöhte Blutzuckerwerte bis hin zum Diabetes
Bluthochdruck, einhergehend mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für Arteriosklerose
– andauernd schwelende Entzündungen, die oxidativen und nitrosativen Stress mit sich bringen

Da sich die verschiedenen Probleme beim metabolischen Syndrom gegenseitig verstärken und aufrechterhalten, ist es für Betroffene ungleich schwerer abzunehmen. Neben einer Gewichtsreduktion können Naturmittel die unterschiedlichen Beschwerden lindern. Auch hier ist der Maitake für den Stoffwechsel zu empfehlen sowie der Vitalpilz Reishi, Weihrauch und Kurkuma zur Linderung der Entzündungen.

Oxidativer und nitrosativer Stress

Bei oxidativem Stress handelt es sich um Sauerstoffradikale, die im Körper entstehen und die Zellen nachhaltig beschädigen können. Hoher oxidativer Stress gilt als Risikofaktor für schwere Erkrankungen wie Krebs. Ähnlich verhält es sich mit dem weniger bekannten nitrosativen Stress. Er belastet den Organismus in Form von Stickoxiden.

Neben Übergewicht und hier wieder ganz besonders dem Bauchfett steigern vor allem Transfette, Stress, Alkohol, Bewegungsmangel, Rauchen, Schwermetalle und eine nährstoffarme Ernährung oxidativen wie auch nitrosativen Stress. Zur Linderung dieser Belastung haben sich pflanzliche Lebensmittel bewährt, die reich an Antioxidantien sind wie zum Beispiel Beeren, Trauben, Gemüse und Nüsse. Zudem enthalten alle Vitalpilze Antioxidantien, allen voran Chaga und Reishi.

Nicht-alkoholische Fettleber

Die Einlagerung von Fett in Körperzellen beim Zunehmen betrifft die Leber besonders stark, da sie von Natur aus überschüssige Energie speichert. Im letzten Jahrhundert galt eine Fettleber vorrangig als Folge starken Alkoholkonsums. Heute ist die nicht-alkoholische Fettleber das größere Problem. Dabei ist der Name etwas irreführend: Zwar sammeln sich in den Leberzellen große Menge an Fett, doch rühren diese nicht nur von Fett, sondern auch von Zucker und künstlich zugesetzter Fruktose her. Im Körper wird der Zucker umgewandelt in Fett und sodann als Vorrat eingelagert.

Das Problem einer Fettleber, die übrigens auch bei schlanken Personen vorhanden sein kann, ist, dass der Stoffwechsel ins Stocken gerät – ein Teufelskreis nimmt seinen Lauf. Auch die Entgiftung des Körpers geht nur noch schleppend vonstatten. Dabei ist gerade beim Abnehmen das Entgiften enorm wichtig. Mögliche Spätfolgen einer Fettleber sind Leberfibrose, -zirrhose und Leberkarzinom. Es ist also wichtig, möglichst früh gegen eine nicht-alkoholische Fettleber vorzugehen. Neben Gewichtsreduktion und einer ausgewogenen Ernährung mit wenig Zucker, Fruktose und gesättigten Fettsäuren helfen auch hier Heilpilze: Während Maitake und Shiitake die Stoffwechselprozesse in der Leber fördern, unterstützt der Reishi die Leber bei Entgiftung und Regeneration.

Verlangsamung des Stoffwechsels: Mitochondriopathie

Auch die Muskelzellen nehmen überschüssige Energie und Form von Fett auf. Leider bewirkt hier die Einlagerung von Fett in großen Mengen, dass die kleinen Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, schlechter arbeiten. Sie verbrennen weniger und stellen so auch weniger Energie zur Verfügung.

Das ist ein echtes Dilemma für Personen, die gerne natürlich abnehmen möchten. Sie fühlen sich schlapp und verbrauchen selbst in Bewegung nur wenig Energiereserven. Sogar die frei verfügbare Energie in Form von Blutzucker zapfen sie kaum an, da die Muskelzellen mit zunehmender Fetteinlagerung resistenter gegen Insulin werden.

Um in dieser Situation dennoch abzunehmen, braucht es eine ausgewogene, vorwiegend pflanzliche Ernährung, die vitalstoffreich und fettarm ist. Zusätzlich zu regelmäßiger Bewegung können die Vitalpilze Cordyceps und Pleurotus eingenommen werden. Der Cordyceps fördert die Fettverbrennung, während der Pleurotus die Blutfette senkt und so weiteren Einlagerungen vorbeugt.

Weitere Begleit- und Folgeerscheinungen von Adipositas

Neben all diesen durchaus häufigen Konsequenzen von Übergewicht und Adipositas gibt es noch eine ganze Reihe weiterer gesundheitlicher Beeinträchtigungen, die im Zusammenhang mit einem zu hohen BMI auftreten können:
– Erkrankungen am Bewegungsapparat wie Arthrose, Rheuma und Gicht
– Schlafapnoe und Schlafstörungen
– Kurzatmigkeit
– häufiges Schwitzen
Herz-Kreislauf-Krankheiten
– Lymph- und Lipödem
– psychische Probleme, zum Beispiel Depressionen
Gastritis, Reflux
– Potenzstörungen
Autoimmunerkrankungen
– Homocysteinämie: Rührt meist von einem Übermaß tierischen Eiweiß und einem gleichzeitigen Mangel an B-Vitaminen her. Folgen können Schäden an Blutgefäßen und Gehirn sein.
– geringere Lebenserwartung

Es gibt also eine Vielzahl an Gründen, sein Übergewicht zu reduzieren. Das Abnehmen mit Vitalpilzen bietet dabei den großen Vorteil, dass es sowohl die Gewichtsverringerung an sich unterstützt als auch die Symptome von Begleiterscheinungen lindert.

Wie kommt es zu Übergewicht?

Wenn Sie natürlich abnehmen wollen, ist es hilfreich, vorher die Ursachen von Übergewicht zu kennen. Pauschal davon auszugehen, dass „zu viel Essen“ schuld sei, greift nämlich zu kurz. Die Gründe sind in vielen verschiedenen Verhaltensweisen und körperlichen Voraussetzungen zu finden. Das Abnehmen mit Vitalpilzen ist daher auch so effektiv, weil die verschiedenen Bedingungen von Adipositas Berücksichtigung finden.

Grundsätzlich spielt die Ernährung natürlich eine große Rolle. Doch was genau sind „dick machende“ Lebensmittel? Es sind die allgegenwärtigen, hoch verarbeiteten Lebensmittel mit wenigen Vitalstoffen, aber enorm hoher Energiedichte. Hier nehmen wir mit wenigen Bissen große Energiemengen zu uns, ohne dass der Magen sich voll anfühlt. Darum essen wir meist mehr, als wir benötigen. Nach der Mahlzeit hält das Sättigungsgefühl nicht lange an. Dem Körper fehlen ja weiterhin Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe, essenzielle Aminosäuren usw. Darum verlangt er nach mehr.

Viele einfache Kohlenhydrate wie aus Zucker oder Weißmehl halten zudem den Insulinspiegel hoch. Das blockiert die Fettverbrennung und schürt zusätzlich Hunger. Auf Dauer schadet Nährstoff- und Ballaststoffarmes Essen auch der Darmflora. Diese gerät aus der Balance, was eine Vielzahl ungünstiger Auswirkungen auf Gesundheit und Gewicht hat. Die „Schlankmacherbakterien“ sind reduziert.

Im Gegensatz zum allgegenwärtigen Fast Food und den hoch verarbeiteten Fertigprodukten haben naturbelassene Lebensmittel aus der Obst- und Gemüsetheke eine günstige Nährstoffzusammensetzung. Allen voran eignen sich präbiotische Lebensmittel wie Pilze und Hülsenfrüchte hervorragend, wenn Sie natürlich abnehmen möchten. Woran das liegt, werden wir Ihnen gleich genauer erläutern.

Dick machende Essgewohnheiten

Für unsere Gesundheit ist es nicht nur wichtig, WAS wir essen, sondern auch WANN. Alleine durch wenige große Mahlzeiten und ausreichend lange Essenspausen schmelzen die Pfunde. Doch leider verfolgen wir gerne gewohnte Muster, wie wir sie von Kindheit an erlernt haben: Pausensnacks am Vormittag, nachmittags ein paar Kekse und abends vor dem Fernseher gibt es Chips. So sammeln sich schnell Pfunde an und der Fettabbau ist blockiert.

Viele Menschen mit Adipositas leiden an einer Esssucht. Unser Gehirn reagiert auf Zucker und Fett nämlich ähnlich wie auf Drogen. Erfahrungsgemäß dauert ein entsprechender „Entzug“ gut zwei Wochen. Erst dann hört das unnatürliche Verlangen nach leeren Kalorien auf. Noch schwerwiegender als eine Esssucht ist eine Essstörung. Sie ist kaum ohne psychotherapeutische Begleitung in den Griff zu bekommen. Von allen Essstörungen sind es das Binge-Eating und die Bulimie, die sich in starkem Übergewicht äußern können.

Ebenfalls von klein auf lernen wir, aus Gründen zu essen, die von Hunger und Appetit völlig entkoppelt sind. So gibt es zur Belohnung ein Stück Schokolade. Bei Frust trösten wir uns mit einem Eis und Stress wird mit Chips begegnet. Da all diese Verhaltensweisen antrainiert sind, können Sie auch wieder abgewöhnt werden. Hier helfen vor allem solche Vitalpilze, die den Blutzucker stabilisieren und ausgleichend auf die Psyche wirken.

Übergewicht durch Bewegungsmangel und Stress

Hochleistungssportler können durchaus große Mengen an Energie zu sich nehmen. Doch je weniger sich jemand bewegt, umso weniger Kalorien verbraucht er. Selbst der Grundumsatz ist bei unsportlichen Personen im Ruhezustand geringer als bei Sportlern. Das liegt vornehmlich an der geringeren Muskelmasse. Diese durch regelmäßige körperliche Aktivität zu vergrößern, ist ein wesentlicher Punkt, wenn Sie natürlich abnehmen möchten. Hierbei können Vitalpilze wie Cordyceps und Reishi helfen, weil sie den Muskelaufbau fördern und zu mehr Aktivität anregen. Der Vitalpilz Pleurotus kann vor Verspannungen und Muskelschmerzen schützen.

Wer unter Stress steht, findet meist weniger Zeit für Sport. Gleichzeitig erhöht Stress den Cortisolspiegel, was die Entstehung von Bauchfett begünstigt. Einem stressigen Tag folgt oft eine schlechte Nacht. Experten empfehlen, mindestens sieben Stunden zu schlafen. Doch vielen fällt das Ein- oder Durchschlafen sehr schwer. Bei Schlafmangel produziert der Körper vermehrt „Hunger-“ und weniger „Sättigungshormone“. Heißhunger und ein ausbleibendes Sättigungsgefühl sind die Folge. Hier helfen die Heilpilze Reishi und Hericium. Sie wirken beruhigend und verbessern bei regelmäßiger Einnahme die Schlafqualität. Auch der Cordyceps ist hilfreich, da er stimmungsaufhellend wirkt. So kann das Abnehmen mit Vitalpilzen deutlich einfacher sein.

Obwohl Ernährung und Bewegung die zentralen Stellschrauben der Gewichtsregulation sind, spielen bisweilen auch andere Faktoren mit hinein. So können beispielsweise manche Hormone, Kortison, Psychopharmaka, Betablocker und zu viel Insulin zu mehr Pfunden führen. Auch bestimmte Erkrankungen, hormonelle Dysbalancen und Stoffwechselstörungen (z. B. Wechseljahre, Schilddrüsenunterfunktion) wirken sich auf das Gewicht aus. Letztlich spielt auch häufig ein genetischer Faktor mit.

Effizient abnehmen mit Vitalpilzen

Vital- und Speisepilze bieten eine wunderbare Unterstützung, wenn Sie Ihr Übergewicht in den Griff bekommen möchten. Von Vorteil ist ihr hoher Gehalt an Nährstoffen bei gleichzeitig geringer Energiedichte. Sie geben dem Körper vieles, was er dringend braucht: hochwertiges Protein, ungesättigte Fettsäuren, Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe, Spurenelemente. Cholesterin kommt in Pilzen hingegen nicht vor. Auch Glukose ist nur in geringen Mengen enthalten.

Gesundheitsfördernde Eigenschaften von Heilpilzen

Zusätzlich zu den Nährstoffen enthalten Vitalpilze spezifische Substanzen, die die Gesundheit fördern und negative Auswirkungen von Adipositas lindern können. Manche helfen dabei, den Teufelskreis der Stoffwechselblockaden zu durchbrechen, was das Abnehmen enorm erleichtert. Lesen Sie hier einige Beispiele, welche gesundheitlichen Vorteile das Abnehmen mit Vitalpilzen mit sich bringt:

– Darmgesundheit: Alle Heilpilze sind reich an langkettigen Kohlenhydraten, den Polysacchariden. Diese wirken unter anderem präbiotisch, verbessern also die Darmflora. Diese ist gerade bei übergewichtigen Personen oft ungünstig zusammengesetzt und verhindert so das Abnehmen. Folgen können zudem Entzündungen und Unverträglichkeiten sein. Bei Mäusen zeigte sich in einer Laboruntersuchung, dass sich durch die Gabe des Vitalpilzes Reishi das Darmmilieu deutlich verbesserte und allein dadurch Übergewicht verhindert wurde. [1]

– Entgiftung: Vitalpilze unterstützen den Organismus dabei zu entgiften. Sie stärken und schützen die an der Ausleitung von Giftstoffen beteiligten Systeme wie Niere, Leber und Lymphe. Da beim Abnehmen vermehrt Toxine frei werden, ist es ganz wesentlich, deren Ausscheidung zu forcieren. Zudem stärken sie die antioxidativen Mechanismen unseres Körpers.

– Regulation des Stoffwechsels: Substanzen wie Chitin und andere Beta-Glukane wirken positiv auf Fett- und Glukosestoffwechsel ein. So können Heilpilze die Aufnahme von Zucker und Cholesterin reduzieren. Sie harmonisieren außerdem den Blutzuckerspiegel.

– Entzündungshemmend: Schleichende und chronische Entzündungen stellen ein großes Gesundheitsrisiko dar. Viele Vitalpilze können entzündliche Prozesse eindämmen. Zugleich liefern sie Antioxidantien wie beispielsweise Ergothionein oder Phenole und erhöhen den Spiegel körpereigener antioxidativer Verbindungen.

Apfel- oder Birnentyp?

Je nachdem, ob Sie sich eher dem Apfel- oder dem Birnentyp zuordnen, eignet sich für Sie zum natürlich Abnehmen eine andere Mischung von Vitalpilzen. Beim Apfeltyp bieten sich Coprinus, Maitake und Reishi besonders an, da diese auf Blutzuckerspiegel und Leber eine starke Wirkung haben. Der Birnentyp sollte eher auf Cordyceps, Polyporus und ebenfalls Maitake und Reishi zurückgreifen. Hier stehen Entschlackung sowie Aktivierung im Vordergrund. Lassen Sie sich auch unbedingt beraten. Unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter, die für Sie perfekte Kombination und Dosierung an Vitalpilzen zu finden.

ABM

Der Agaricus blazei murill (ABM) verfügt von allen Vitalpilzen über den höchsten Anteil an Polysacchariden. Zudem weist er eine sehr hohe Konzentration an den antioxidativen Enzymen Superoxiddismutase, Tyrosinase und Katalase auf. Hier hinzu gesellen sich das Enzym Peroxidase sowie Phenole und Beta-Glukane, die ebenfalls in der Lage sind, freie Radikale zu binden.

Im Darm hemmt der ABM das Enzym Alpha-Glucosidase, wodurch weniger Kohlenhydrate in den Organismus aufgenommen werden. Das ist aber nur einer der Mechanismen, über den der ABM hilft, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Er schützt zudem die Inselzellen in der Bauchspeicheldrüse, die das Insulin produzieren.

Der ABM ist außerdem ein wertvoller Pilz, wenn es um das Risiko einer Fettleber geht. Er schützt vor der gefährlichen Leberfibrose. Da er den Cholesterin- und Triglyceridspiegel im Blut senkt, beugt er der Einlagerung von Fett in die Leberzellen vor. Gleichzeitig unterstützt und schützt er durch seinen hohen Antioxidantiengehalt die Leberfunktion und -gesundheit.

Auricularia

Der Vitalpilz Auricularia ist bekannt dafür, die Durchblutung zu verbessern. Durch Inhaltsstoffe wie Adenosin, Enzyme und Beta-Glukane erhöht er die Fließfähigkeit des Blutes, entspannt die Gefäße und senkt so das Risiko für Bluthochdruck und Arteriosklerose. Eine Verbesserung der Durchblutung bedeutet außerdem eine bessere Sauerstoffversorgung für Muskeln, Organe und Gehirn. Somit steigert der Auricularia die körperliche wie die geistige Leistungsfähigkeit und senkt sogar die Wahrscheinlichkeit, einen Hirnschlag zu erleiden oder an vaskulärer Demenz zu erkranken. Damit deckt er viele gesundheitliche Risiken ab, die Personen mit Adipositas vermehrt betreffen können.

Mithilfe seiner Ballaststoffe, Phenole, Triterpene, Polysaccharide und Peptide kann der Auricularia das Gesamt-Cholesterin und hierbei vorrangig das LDL-Cholesterin senken, was eine gewisse Entlastung für die Leber bedeutet. Schließlich entfaltet der Vitalpilz noch eine verdauungsfördernde Wirkung und hilft Verstopfung zu vermeiden.

Chaga

Der Chaga ist nicht unbedingt der klassische Vitalpilz bei Adipositas, doch hat er verschiedene wertvolle Inhaltsstoffe, die je nach individueller Konstitution das Abnehmen konstruktiv begleiten. Seinem Wirtsbaum, der Birke, verdankt er unter anderem das Betulin, das den Körper bei Selbstreinigung und Entgiftung unterstützt. Das Sterol Inotodiol fungiert als Entzündungshemmer. Davon profitieren vor allem Personen, die an chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen leiden. Aber auch sonstigen Schleimhautentzündungen und Geschwüren im Darm schiebt der Chaga einen Riegel vor.

Aus der Reihe der Antioxidantien ist vor allem das Melanin zu nennen sowie die Superoxiddismutase. Außerdem wirkt der Chaga regenerierend auf den körpereigenen Antioxidantienspiegel. Insgesamt eignet sich dieser Vitalpilz sehr gut gegen entzündliche Beschwerden und zur Steigerung der Abwehr, die bei Diabetikern oft reduziert ist.
Im Rahmen einer Studie verabreichten Forscher Mäusen eine speziell fettreiche Nahrung. In der Gruppe, die gleichzeitig Chaga zu sich nahm, schlug sich die Ernährung weniger auf das Gewicht nieder. Sie litten auch weniger an den Folgeerkrankungen von Übergewicht als die Gruppe ohne Vitalpilz.

Coprinus

Dies ist der wichtigste Heilpilz, wenn Sie neben Adipositas auch an Diabetes leiden. Der Coprinus sorgt für einen guten Blutzuckerspiegel und kann selbst starke Schwankungen abfangen, was Wissenschaftler u.a. auf das in ihm enthaltene Comatin zurückführen. Infolge eines stabileren Blutzuckerwertes hält das Sättigungsgefühl länger an und Heißhungerattacken werden seltener. Der Coprinus beugt sogar Langzeitschäden von Diabetes vor, da er den Blutzuckerlangzeitwert (HbA1c) absenkt. Dies resultiert aus der Hemmung der Glykosilierung. Comatin und Polysaccharide verhindern hierbei die schädliche Verzuckerung von Eiweißstrukturen im Körper.

In der Praxis wird der Coprinus gerne zusammen mit dem Maitake empfohlen, da sie sich gegenseitig in ihrer Wirkkraft unterstützen, was den Kampf gegen das ungünstige Bauchfett anbelangt.  Gemeinsam beugen sie Stoffwechselblockaden vor, die von Fett in Leber und Muskelzellen herrühren.

Cordyceps

Zu den besonders wertvollen Inhaltsstoffen dieses Vitalpilzes zählen Polysaccharide, Cordycepin und Adenosin. Auch der Cordyceps kann den Blutzucker senken und die Insulinsensitivität erhöhen. Wovon übergewichtige Personen mit Diabetes aber besonders profitieren, ist die nierenschützende Wirkung. Dank ihr schaden auch Medikamente der Niere nicht so stark. Gerade bei Diabetikern und erhöhten Zuckerwerten leidet aber die Nierengesundheit und oft wird eine Dialyse nötig, daher sollte man frühzeitig gegen den Diabetes angehen.

Auch die Schilddrüse und die Nebenniere profitieren von dem regulierenden Einfluss des adaptogenen, also stärkenden Cordyceps. Hier harmonisiert sich die Hormonproduktion, was sich in Form von erhöhter Stressresistenz oder einer antidepressiven Wirkung bemerkbar machen kann. Cordyceps kann aber nicht nur die Stimmung, sondern kann auch die Schlafqualität verbessern. Mit diesem Vitalpilz tun Sie also Ihrer Psyche etwas Gutes, wenn Sie natürlich abnehmen möchten.

Des Weiteren sind noch ein lindernder Effekt auf Bluthochdruck und eine Verbesserung der allgemeinen Durchblutung durch den Cordyceps zu erwähnen. Da er außerdem die Fettverbrennung und den Aufbau von Muskeln fördert, fühlen sich Personen durch seine Einnahme fitter und leistungsfähiger.

Hericium

Beim Hericium handelt es sich um einen weiteren Heilpilz, der sich positiv auf die Stimmung auswirken kann. Er lindert sowohl innere Unruhe, Ängste und Schlafprobleme als auch Gedächtnisstörungen. Aus der ausgeglicheneren geistigen Verfassung resultiert eine Entlastung der inneren Organe, die sonst unter einem hohen Stresspegel leiden. So beruhigen sich durch den Hericium zum Beispiel auch die Schleimhäute im Magen-Darm-Trakt, was den Symptomen von Unverträglichkeiten, Reizmagen und Gastritis entgegenwirkt.

Zudem besitzt er wertvolle präbiotische Eigenschaften und kann den Stoffwechsel alleine schon über die Darmflora günstig beeinflussen. Infolge seiner Einnahme kann oft eine Verbesserung folgender Blutwerte verzeichnet werden: Kreatinin, LDL- und Gesamt-Cholesterin, Harnsäure, Triglyceride und Blutzucker. Die Senkung des Blutzuckers geht auch teilweise auf die Hemmung des Enzyms Glucosidase zurück, das für die Umwandlung von Stärke in Zucker verantwortlich ist.

Maitake

Im Maitake finden sich einige Stoffe, die bei Stoffwechselproblemen und Adipositas sehr hilfreich sind. Seine Polysaccharide, z.B. die Alpha-Glukane wirken beispielsweise Blutzucker- und Triglyceridsenkend und antioxidativ. Einem Diabetes wirkt der Vitalpilz auf verschiedenen Wegen entgegen. Unter anderem hemmen bestimmte Fettsäuren aus dem Maitake die Alpha-Glucosidase-Aktivität.

Außerdem senkt er die Blutfettwerte, indem er sowohl die Synthese von Cholesterin hemmt als auch die Umwandlung von Cholesterin in Gallensäure vorantreibt, wobei er das „gute“ Cholesterin HDL unberührt lässt. Die Einlagerung von Triglyceriden in die Leberzellen hemmt er und beugt so einer Fettleber vor. Außerdem schützt er Leber und Gefäße, indem er freie Radikale unschädlich macht. Würde er dies nicht tun, würde vor allem das schädliche oxidierte LDL-Cholesterin entstehen und die Arteriosklerose vorantreiben.

Einem Bluthochdruck bei Adipositas hat der Maitake ebenfalls etwas entgegenzusetzen, besonders der systolische Wert wird reduziert. So beeinflusst er wohl einerseits das Blutdruck-regulierende Renin-Angiotensin-Aldosteron-System und das gefäßentspannende Stickstoffmonoxid. Andererseits können seine Inhaltsstoffe den Harnsäurespiegel günstig beeinflussen, wodurch ein wesentlicher Risikofaktor für Hypertonie ausgeschaltet wird. Mykotherapeuten verabreichen den Maitake gerne zusammen mit Polyporus und Poria Cocos, um Lip- und Lymphödeme zu behandeln.

Pleurotus

Häufig bezeichnen Ernährungsexperten den Pleurotus als die Vitalstoffbombe unter den Heilpilzen. Damit ist er insbesondere für Personen mit Übergewicht gut, weil diese häufig einen erhöhten Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen haben. Da der Pleurotus außerdem einen sehr schmackhaften Fleischersatz abgibt, ist er prädestiniert dafür, beim natürlich Abnehmen regelmäßig den Speiseplan um eine vitalstoffreiche, sättigende Mahlzeit ergänzen.

Das in ihm enthaltene Lovastatin und das Mevinolin hemmen die Bildung von Cholesterin. Studien konnten zeigen, dass die regelmäßige Einnahme von Pleurotus die Blutfette absinken lässt. Während die Triglyceride, das Gesamtcholesterin und das LDL weniger werden, steigt das „gute“ HDL sogar an. Schließlich kann der Pleurotus auch Fetteinlagerungen in Herz, Aorta und Muskeln reduzieren. Damit beugt er Bluthochdruck, Arteriosklerose und der beim Abnehmen so hinderlichen Mitochondriopathie vor.

Ebenfalls senkend auf den Blutdruck kann sich die ACE-hemmende Wirkung des Vitalpilzes bemerkbar machen. Damit schlägt er ganz ähnliche Bahnen wie Blutdruckmedikamente ein, ist dabei aber frei von Nebenwirkungen. Im Zusammenhang mit seinen breit gefächerten antioxidativen Eigenschaften ist vor allem die Verbesserung des Glutathion-Systems in der Leber zu erwähnen. Dies schützt das Organ und erleichtert die Entgiftung und Regulation des Cholesterinspiegels

Polyporus

Für eine zügige Entgiftung ist eine reibungsfreie Ausscheidung der Toxine essenziell. Genau an dieser Stelle setzt der Polyporus mit der Anregung des Lymphflusses an. Zusätzlich verfügt er über entwässernde Eigenschaften. Eine übermäßige Ausscheidung von Kalium, wie es bei entwässernden Medikamenten der Fall ist, weiß er dabei aber zu verhindern. Durch das Entwässern gehen Ödeme zurück, der Blutdruck sinkt und das Herz wird entlastet. Gerade bei Menschen mit schwerer Adipositas hat das Herz oft große Leistungen zu vollbringen und kann dank einer solchen Entlastung deutlich besser arbeiten.

Reishi

Wenn es um das Abnehmen mit Vitalpilzen geht, steht der Reishi immer ganz oben auf der Empfehlungsliste. Tierversuche zeigten, dass alleine durch seine Einnahme ohne Veränderungen in der Ernährung eine vormals stetige Gewichtszunahme stagniert. Hier vollzieht sich ein Großteil der Wirkung über eine veränderte Darmflora. Zudem hat er eine entspannende Wirkung auf die Psyche. Das reduziert sowohl Stresssymptome als auch Schlafprobleme.

Eine bedeutende Rolle spielt der Reishi außerdem beim Leberschutz. Er reduziert den oxidativen Stress, verhindert Fetteinlagerungen und fördert die Entgiftungsaktivität. Sowohl in der Leber als auch im Blutplasma senkt er mithilfe seiner Triterpene und Ganodermischen Säuren das LDL- wie auch das Gesamt-Cholesterin. Unter anderem durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften und die günstige Wirkung auf die Blutfließeigenschaften, vermindert er das Risiko von Bluthochdruck und Arteriosklerose.

Shiitake

Beim Shiitake handelt es sich um einen beliebten Speisepilz. Es gibt ihn fast überall zu kaufen. Aufgrund von Textur und Geschmack stellt er bei richtiger Zubereitung einen adäquaten Ersatz für Fleisch dar. Bei ähnlichem Geschmackserlebnis hat der Vitalpilz aber ganz andere Auswirkungen auf die Gesundheit. Er kann zum Beispiel Entzündungen eindämmen und oxidativen Stress lindern. Die in ihm enthaltene Aminosäure Ergothionein schützt das Nervensystem vor Schäden durch freie Radikale und beugt der Oxidation von Blutfetten vor.

Die Substanz Eritadenin reguliert auf positive Weise den Phospholipidstoffwechsel in der Leber, was sich deutlich auf die Blutfettwerte niederschlägt. Es beschleunigt insgesamt den Abbau von Cholesterin und den Abtransport mit dem Blut. Beim Trocknen des Pilzes entsteht außerdem Thioprolin, welches Nitrit im Darm binden kann. So erleichtert der getrocknete Pilz der Leber ihre Arbeit. Ihre Widerstandskraft erhöht der Shiitake mithilfe seiner Polyphenole, die eine Art Schutzschild für die Leberzellen bilden.

Wie auch die anderen Vitalpilze ist der Shiitake reich an B-Vitaminen. Das spielt bei der Prävention von Homocysteinämie eine wichtige Rolle. Zugleich drosselt sein Eritadenin direkt die Bildung von Homocystein. Damit und mit seiner ohnehin ACE-hemmenden sowie antithrombotischen Wirkung hat er einen positiven Einfluss auf den Blutdruck.

Was ist bei der Einnahme von Vitalpilzen zur Unterstützung beim Abnehmen zu beachten?

Natürlich und nachhaltig abnehmen

Die Einnahme von Vitalpilzen unterstützt ganz wesentlich auf dem Weg zu weniger Gewicht und mehr Gesundheit. Die Basis für dauerhaftes Abnehmen stellen aber weiterhin eine grundlegende Umstellung auf vollwertige, möglichst pflanzenbasierte und naturbelassene Ernährung in Kombination mit einem regelmäßigen Bewegungsprogramm dar.

Grundsätzlich ist bei Vitalpilze eine Einnahmedauer von mindestens drei Monaten erforderlich, mitunter auch von Jahren. Heilpilze haben keine klassischen Nebenwirkungen und schaden dem Körper auch auf Dauer nicht. Der Abnehmerfolg und welche Pilze für Sie am besten geeignet sind, hängt aber stark von Ihrer individuellen Konstitution und Ihren persönlichen Voraussetzungen ab. Lassen Sie sich deswegen vorab unbedingt von Ihrem Therapeuten und/oder unseren Experten am Institut beraten.

Wo kaufe ich Vitalpilze zum Abnehmen?

Empfehlenswert sind ausschließlich Vitalpilze aus deutschem Bio-Anbau – hier gibt es die höchsten Qualitätsstandards und hier können Sie sicher sein, dass die Heilpilze nicht mit Giften aus Boden oder Pflanzenschutzmitteln in Berührung gekommen sind.

Als Einnahmeform hat sich Pilzpulver vielfach bewährt, welches aus dem ganzen Pilz besteht und bei weniger als 40° Celsius getrocknet wurde, denn höhere Temperaturen zerstören wertvolle Inhaltsstoffe. Da offen gelagertes Pulver nach einiger Zeit schimmeln kann und dies mit bloßem Auge kaum erkennbar ist, ist man mit Kapseln auf der sicheren Seite.

Bitte lassen Sie sich vor der Anwendung von Ihrem Therapeuten beraten!

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