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Bluthochdruck natürlich senken

27. Juli 2021
Dr. Dorothee Bös et al.

Hochrisikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen natürlich behandeln: Bluthochdruck ist eine gravierende Volkskrankheit. Sie verursacht dem Gesundheitssystem hohe Kosten und beschert den Betroffenen Leid sowie einen verfrühten Tod. Dabei ist es so einfach, Hypertonie bereits im Anfangsstadium natürlich zu senken.

Allein mit der Hilfe von Vitalpilzen in Kombination mit einem bewussten Lebenswandel können Sie den fatalen Folgen von Bluthochdruck wie Schlaganfall und Herzinfarkt effizient vorbeugen. Dabei gehen Sie nicht einmal das Risiko von schweren Nebenwirkungen ein, wie sie herkömmliche Blutdrucksenker mit sich bringen. Finden Sie mit der Hilfe von Experten genau die Heilpilze, die gegen die Ursachen Ihres Bluthochdrucks angehen. Wie nebenbei unterstützen die Pilze außerdem die Entgiftung Ihres Körpers und lindern die unangenehmen Symptome der Hypertonie. Selbst im fortgeschrittenen Stadium sind Vitalpilze wertvolle Blutdrucksenker ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung. Erfahren Sie hier mehr rund um das Thema Bluthochdruck und die Möglichkeiten, ihn mit Heilpilzen natürlich zu senken.

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Blutdruck richtig messen und einschätzen

Was ist Bluthochdruck?

Blutdruck ist der Druck, den das Blut auf die Gefäßwände ausübt. Die Angabe des Blutdrucks erfolgt meist in mmHg („Millimeter Quecksilbersäule“). Wenn der Arzt Ihren Blutdruck misst, nennt er Ihnen immer zwei Werte. Bei dem ersten und höheren Wert handelt es sich um den sogenannten „systolischen Blutdruck“. Dieser Wert entsteht während der Systole. Damit ist die Kontraktion des Herzens gemeint, bei der das Blut aus der linken Hauptkammer hinaus in den großen Kreislauf gepresst wird. Der zweite Wert entsteht während der Diastole und heißt daher „diastolischer Blutdruck“. Hierbei dehnt sich der Herzmuskel aus, um Blut hineinzulassen. Wenn Ihre Werte über der Norm liegen, sprechen Fachleute von einer „Hypertonie“.

Welcher Blutdruck ist normal?

Der ideale Blutdruck liegt bei „120 zu 80“ (120/80). Es ist keineswegs notwendig, dass der Blutdruck stets knapp unter diesen Werten liegt. Je nach Tageszeit und Anstren- gung darf auch ein gesunder Blutdruck höher sein.

Grafikische darstellung von drei verschiedenen Blutdruckwerten - niedrig, normal, hoch

Wann muss man Bluthochdruck behandeln?

Bei einem Bluthochdruck mit Krankheitswert liegen wiederholt Werte von 140/90 oder höher vor. Zusätzlich zu den Messergebnissen gibt auch der Gesamtzustand der betreffenden Person Auskunft darüber, ob Behandlungsbedarf vorliegt. Sind beispielsweise chronische Erkrankungen bekannt oder leidet der Betroffene unter schweren Symptomen, ist ein medizinisches Eingreifen in jedem Fall angesagt. Fühlt sich die Person jedoch wohl und ist auch sonst rundum gesund, kann sie zunächst mit einer Umstellung der Lebensgewohnheiten den Bluthochdruck natürlich senken. Beispielsweise kann ein auf die Ursache abgestimmter Vitalpilz als natürlicher Blutdrucksenker eingenommen werden. Welche Heil- bzw. Vitalpilze wann genau geeignet sind, erfahren Sie weiter unten.

Ab Blutdruckwerten von 160/100 sprechen Ärzte von „schwerem Bluthochdruck“. Dieser muss in jedem Fall vom Fachmann kontrolliert werden. Um schwere Folgeschäden zu vermeiden, ist eine schnellstmögliche Senkung essenziell.

In Einzelfällen kann auch ein isoliert systolischer Hochdruck vorliegen. Diesen Bluthochdruck natürlich zu senken ist leider nicht möglich. Es liegt nämlich mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fehlfunktion der Herzklappe vor. Diese kann nur mittels eines chirurgischen Eingriffs behoben werden.

Weiße Anführungszeichen in dunkelblauem Kreis
Frau E. P. aus Lich

ERFAHRUNGSBERICHTE
„Nach zwei übergangenen Lungenentzündungen hatte ich Bronchitis, verschleimte Nasennebenhöhlen, zu niedrigen Blutdruck, Depressionen und erhöhte Cholesterin-Werte. Dank Cordyceps, Shiitake und Reishi ist alles beseitigt. Die Blutwerte sind wieder in Ordnung.“

Weiße Anführungszeichen in dunkelblauem Kreis
Frau V. W. aus Oberschlettenbach

ERFAHRUNGSBERICHTE
„Seit meinem 18. Lebensjahr litt ich unter Bluthochdruck. Die Ursache wurde nie gefunden. Lange nahm ich Betablocker und seit 1993 orthomolekulare Produkte. Dann nahm ich die Heilpilze. Die Wirkung war phänomenal. Es ergaben sich sofort positive Veränderungen. Heute habe ich alles gut im Griff.“

Weiße Anführungszeichen in dunkelblauem Kreis
Herr E. R. aus Neuhof

ERFAHRUNGSBERICHTE
„Durch die regelmäßige Einnahme von Reishi ist mein Leben wieder lebenswert geworden“, berichtet uns Herr E. R. aus Neuhof. „Die Angst vor Allergien ist verschwunden. Und mit ihr Augenbrennen, Niesen, geschwollene Nase und Pfeifen der Bronchien.“

    Welcher Bluthochdruck ist gefährlich?

    Von einer „hypertensiven Krise“ sprechen Mediziner, wenn der Blutdruck über 180/120 liegt. In solch einem Fall ist überhaupt nicht mehr daran zu denken, den Bluthochdruck natürlich zu senken. Es sollte im Gegenteil sofort der Notarzt verständigt werden. Anzeichen für einen derart überhöhten Blutdruck können Kopfschmerzen oder plötzliche Übelkeit sein. Solche hypertensiven Krisen treten in aller Regel bei Personen auf, die bereits unter chronischem Bluthochdruck leiden.

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    Wie kann man Bluthochdruck erkennen?

    Einen hohen Blutdruck zu senken ist natürlich im Anfangsstadium am einfachsten. Doch die Wenigsten erkennen ihn früh genug. Achten Sie daher ganz besonders auf folgende Frühwarnzeichen:

    • Kopfschmerzen am Morgen
    • häufig gerötetes Gesicht
    • Schwindel
    • Ohrensausen
    • Nasenbluten
    • Müdigkeit am Tage
    • Abgeschlagenheit ohne ersichtlichen Anlass
    • andauernde Nervosität
    Grafische Darstellung verschiedener Symptome von Bluthochdruck

    Diese Symptome können früh im Krankheitsverlauf auftreten. Wenn Sie sofort reagieren, kann es funktionieren, den Bluthochdruck natürlich zu senken. Die folgenden vier Symptome weisen eher auf einen bereits länger bestehenden Bluthochdruck hin:

    • Kurzatmigkeit und Luftnot
    • Druckgefühl im Kopf
    • Sehstörungen
    • Wassereinlagerungen beispielsweise in den Beinen

    Bei dem Verdacht auf Hypertonie sollten Sie sich in jedem Fall an einen Fachmann wenden. Nur dieser kann den Schweregrad zuverlässig beurteilen. Er wird außerdem nach den Ursachen suchen, deren Kenntnis für ein bestmögliches Vorgehen sehr wichtig ist.

    Ein Mann misst sich den Blutduck mit einem Messgerät - die Anzeige zeigt zu hohe Werte anWie misst man den Blutdruck?

    Um Ihren Blutdruck zu messen, verwenden Sie einen elekt- ronischen Blutdruckmesser für Oberarm oder Handgelenk. Die Manschetten für den Oberarm sitzen automatisch auf Herzhöhe und ermöglichen dadurch eine genauere Messung als die Geräte für das Handgelenk. Bei Letzteren sollten Sie das Handgelenk während des Messens möglichst locker (z. B. mit Abstützen des Ellbogens) auf Höhe des Herzens halten. Blutdruckmessgerät zeigt normalen Blutdruck an.

    Nehmen Sie immer zwei oder drei Messungen im Abstand von etwa zwei Minuten vor. Tragen Sie den niedrigsten gemessenen Blutdruck in Ihr Profil ein. Für aussagekräftige Daten sollte Ihr Profil mehrere Blutdruckmessungen pro Tag vorsehen. Nur das genaue Verhalten des Blutdrucks über viele Tage hinweg ermöglicht eine Entscheidung darüber, ob das Blutdruck senken natürlich oder mithilfe von Medikamenten vonstatten gehen kann.

    Prüfen Sie gelegentlich, ob die Messung an beiden Armen gleich ausfällt. Regelmäßige Differenzen von mehr als 10 mmHg können auf eine Arteriosklerose in den peripheren Blutgefäßen hinweisen.

    Ursachen und Folgen von Blutduck

    Wer ist von Bluthochdruck betroffen?

    Gemäß offiziellen Statistiken plagt etwa ein Drittel der Erwachsenen hierzulande ein zu hoher Blutdruck. Den zu senken kann die durchschnittliche Lebenserwartung deutlich erhöhen. Etwa die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland stehen nämlich im Zusammenhang mit erhöhtem Blutdruck.

    In vielen Fällen werden die Betroffenen erst durch Folgerkrankungen auf ihr Problem aufmerksam. Dann ist es in der Regel schon zu spät, den Bluthochdruck nur natürlich zu senken. Wenn Symptome auftreten, ist es bei den allermeisten Menschen bereits zu Schäden an Organen und Gefäßen gekommen. Daher wird Bluthochdruck auch „stiller Killer“ genannt.

    Im Schnitt sind Männer etwas häufiger betroffen als Frauen. Das Risiko, eine Hypertonie zu entwickeln, steigt mit dem Alter deutlich an. Von den über 65-jährigen sind fast zweit Drittel betroffen. Doch auch unter Kindern und Jugendlichen greift die Krankheit um sich. Schätzungen zufolge leiden alleine in Deutschland 70.000 Minderjährige an Bluthochdruck. Gerade in diesem Alter kann ein natürlicher Blutdrucksenker zusammen mit einer Umstellung der Lebensgewohnheiten noch sehr viel verändern.

    Ursachen der primären Hypertonie

    Etwa 90 % aller Fälle von Bluthochdruck sind der primären Hypertonie zuzuordnen. Hierbei liegt die Ursache im Zusammenwirken verschiedener Faktoren:

    • andauernder Stress, wie er zum Beispiel bei Bereitschaftsdiensten oder in der häuslichen Pflege vorkommt
    • ungesunde Ernährung, die beispielsweise reich an Phosphaten, Salz, tierischem Eiweiß, Fett und arm an Kalium ist
    • Bewegungsmangel
    • Hormonstörungen
    • Schlafstörungen
    • Nikotin- oder Alkoholmissbrauch
    • oxidativer Stress
    • Übersäuerung
    Eine Grafik, die die verschiedenen Ursachen von Bluthochdruck darstellt

    Viele dieser Faktoren bedingen einander oder treten für gewöhnlich gemeinsam auf. Darüber hinaus spielt auch eine genetische Disposition eine Rolle. Manche Menschen sind schlichtweg „anfälliger“ für Bluthochdruck als andere. Doch auch bei diesen ist ein hoher Blutdruck zu senken, wenn rechtzeitig die geeigneten Maßnahmen ergriffen werden.

    Generell steigt das Risiko für Bluthochdruck mit dem Alter. Die Gefäße werden steifer und das System verliert an Plastizität. Frauen sind zum Ende der Menopause besonders anfällig für eine Entgleisung des Blutdrucks. Grund dafür sind die Veränderungen im Hormonhaushalt.

    Leider können auch manche Medikamente als Nebenwirkung eine Erhöhung des Blutdrucks erzeugen. Bei Kindern ist hier besonders auf Medikamente gegen ADHS zu achten. Manche Frau kann ihren Blutdruck senken, indem sie natürlich verhütet, zum Beispiel mit der Temperaturmethode. Künstliche Antikonzeptiva wie die „Pille“ können nämlich ebenfalls ursächlich für Bluthochdruck sein. Gleiches gilt für Rheuma-Medikamente und Drogen wie beispielsweise Kokain.

    Warum kommt es bei Übergewicht zu Bluthochdruck?

    man schaut aus der Sicht einer stämmigen Person auf die Anzeige einer PersonenwaageÜbergewicht als Ursache von Bluthochdruck möchten wir an dieser Stelle gesondert ansprechen, da es ein sehr häufiger und auch komplexer Faktor ist. Bei Übergewicht liegt der Body Mass Index über 25. Das trifft immerhin auf zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland zu. Ein zu hohes Gewicht steht im Zusammenhang mit dem metabolischen Syndrom. Hier gesellen sich zur Fettleibigkeit eine Fettstoffwechselstörung mit erhöhten Triglyzeriden und niedrigem HDL-Cholesterin sowie eine Insulinresistenz.

    Kurz gesagt, bringt das Übergewicht den gesamten Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Es kommt zu entzündlichen Prozessen, die den Gefäßen Schaden zufügen und sich bis zur Arteriosklerose entwickeln können. Das Risiko von Gefäßverengungen steigt gravierend an. Natürlich spielen hier bereits genannte Faktoren wie Bewegungsmangel und eine falsche Ernährung mit hinein. Und genau hier liegen auch die Stellschrauben, um den Bluthochdruck natürlich zu senken, ehe er gravierend entgleist.

    Sekundäre Hypertonie

    3D-Illustration von verkalkten AterieenVon einer sekundären Hypertonie sprechen Mediziner, wenn der Blutdruck aus einer anderen Grunderkrankung resultiert. Sehr häufig betrifft das zum Beispiel Diabetes-Patienten, da die Krankheit die Blutgefäße schädigt und die Thrombozyten vergrößert. Hier ist die natürliche Behandlung mit Vitalpilzen und eine Ernährungsumstellung sehr hilfreich. Weitere Krankheiten, die ursächlich für Bluthochdruck sein können, sind:

    • Stoffwechselstörungen wie zum Beispiel das Cushing-Syndrom
    • Nierenerkrankungen
    • Schilddrüsenüberfunktion
    • Lebensmittelunverträglichkeit (Blutdruck sinkt sofort, wenn betreffendes Lebensmittel entfällt)
    • chronische Entzündungen
    • Schlafapnoe (verhindert vor allem nächtliches Absinken des Blutdrucks)

    Bei all diesen Krankheiten kann ein natürlicher Blutdrucksenker nur bedingt weiterhelfen. Beim Einsatz von Vitalpilzen sollte darauf geachtet werden, dass der jeweilige Pilz vor allem zur Linderung der Grunderkrankung beiträgt.

    Warum ist Bluthochdruck gefährlich?

    Zu hoher Blutdruck schädigt den Körper. In erster Linie leiden die Blutgefäße unter den unnatürlich hohen Druckverhältnissen. In der Folge werden das Körpergewebe und die verschiedenen Organe in Mitleidenschaft gezogen. Bluthochdruck kann zudem ein frühes Warnzeichen für eine Gefäßverkalkung sein. Infolge von Arteriosklerose können Gefäße komplett verstopfen. Im schlimmsten Fall kommt es dann zum Herzinfarkt, wenn die Herzkranzgefäße betroffen sind, oder zum Schlaganfall, wenn Blutgefäße im Gehirn verschlossen werden.

    Weiterhin kann es infolge von Bluthochdruck zu Aussackungen in den Gefäßwänden kommen. Diese sogenannten Aneurysmen können platzen und so zu lebensgefährlichen inneren Blutungen führen.

    Kommt es zu Gefäßverschlüssen in den Beinen, spricht man von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) oder auch „Schaufenster-Krankheit“. Sie geht mit starken Schmerzen in den Beinen einher. Dort kann Bluthochdruck außerdem Ödeme verursachen.

    Mit „Wasser in der Lunge“ oder Lungenödemen ist eine schwere Beeinträchtigung des Atmungsorgans gemeint. Zu diesem äußerst unangenehmen Phänomen kann es kommen, wenn das Herz vom Bluthochdruck in Mitleidenschaft gezogen wird. Das Atmen fällt dann deutlich schwerer als sonst. Am Herzen selbst kann es zu unterschiedlichen Schäden kommen: Herzmuskelverdickung, Herzrhythmusstörung, Herzschwäche oder koronare Herzkrankheit. Gerade Letzteres geht oft mit Schmerzen und einem Engegefühl in der Brust einher.

    Im Gehirn kann Bluthochdruck eine vaskuläre Demenz herbeiführen. Hierbei führt eine verminderte Durchblutung zu einer Mangelversorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff. Das beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit des Gehirns erheblich und führt zu geistigem Abbau.

    Auch die Nieren leiden unter den veränderten Druckverhältnissen in den Gefäßen. Dies führt im Zweifelsfall bis zum Nierenversagen. Oft nehmen die Nieren auch eine verstärkende Funktion bei Bluthochdruck ein. Sind sie nämlich schlecht versorgt, fordern sie einen höheren Druck. In der Folge von Nierenschäden können Ödeme und Lymphstauungen auftreten.

    Eine letzte sehr typische Erscheinung bei Hypertonie ist die Schädigung der Netzhaut. Bei der sogenannten hypertensiven Retinopathie wird die Sehkraft stark beeinträchtigt.

    Wie kann man Bluthochdruck natürlich senken?

    Hilfe durch Heil- bzw. Vitalpilze

    ein sehr schönes Reishi-Exemplar auf einem Stück Holz, daneben ein Holzlöffel mit Pilzpulver gefülltMit der Hilfe von Heilpilzen können Sie Ihren Bluthochdruck natürlich senken. Für eine erfolgreiche Behandlung ist es zunächst wichtig, die Ursachen für die Hypertonie herauszufinden. Nur so ist eine gezielte Auswahl von Vitalpilzen möglich, die bei Ihrer individuellen Konstitution größtmöglichen Nutzen bringen. Langfristig den Blutdruck zu senken, ist natürlich das oberste Ziel. Daneben können die Vitalpilze auch die Symptome der Hypertonie wie Kopfschmerzen oder Müdigkeit lindern. So gewinnen Sie bereits kurzfristig an Lebensqualität und an Leistungsfähigkeit. Die sorgfältig ausgewählten Vitalpilze reduzieren zudem das Risiko schwerwiegender Folgeerkrankungen.

    Ob mit Vitalpilzen allein ein hoher Blutdruck zu senken ist, hängt stark von dem Ausmaß der Hypertonie ab. Bei leichten und mittelschweren Fällen haben sich die oft Jahrtausende alten Heilpilze gut bewährt. Doch sollten Sie parallel zur Einnahme auch immer mit einer Umstellung Ihrer Lebensgewohnheiten beginnen. Lassen Sie sich dabei von ausgebildetem Fachpersonal begleiten. Bei schwerer Hypertonie kann in aller Regel nicht auf Medikamente verzichtet werden. Hier können die Vitalpilze jedoch die Menge der benötigten Mittel reduzieren. Wenn Sie sich die Nebenwirkungen von blutdrucksenkenden Tabletten ansehen, bedeutet auch das allemal ein Gewinn an Lebensqualität.

    Welche Inhaltsstoffe der Vitalpilze senken den Blutdruck?

    Vitalpilze enthalten verschiedene Stoffe, die das Blutdruck senken natürlich unterstützen. Im Darm wirken sie beispielsweise wie ein Präbiotikum. Sie fördern die gesunden Darmbakterien und beugen Entzündungsgeschehen vor. Ein gesunder Darm ist die Basis für einen gesunden Körper.

    Die in vielen Heilpilzen enthaltenen Triterpene wirken antiinflammatorisch. Sie lindern Entzündungen in den Gefäßen, aus denen sonst mit der Zeit Verengungen und sogar Verstopfungen erwachsen könnten. Außerdem senken Triterpene den Cholesterinspiegel, indem sie einerseits die körpereigene Synthese und andererseits die Aufnahme aus der Nahrung hemmen. Ebenfalls entzündungshemmend wirken Betaglukane. Sie fördern die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO), welches wiederum bei Entzündungen der Bildung von Plaque entgegenwirkt. Es hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt antioxi-dativ. Darüber hinaus hat NO eine regulierende Wirkung auf die Blutgefäße.

    Für die ideale Einstellung des Gefäßtonus ist außerdem eine ausreichende Versorgung mit Kalium, Magnesium und Folsäure essenziell. Diese Mikronährstoffe kommen in Heilpilzen in recht hohen Mengen vor und helfen so, Bluthochdruck natürlich zu senken. Gleiches gilt für Ergosterin, das als Vorstufe von Vitamin D2 ebenfalls blutdrucksenkende Effekte zeigt. Es ist vor allem im Maitake und im Cordyceps enthalten.

    Als letzten Inhaltsstoff in dieser Reihe kommen wir auf das Adenosin zu sprechen. Es ist eines der wichtigsten Nukleoside im Körper, da es als Bestandteil wichtiger Stoffe wie RNA, DNA (Genom) und ATP (Energie) eine unentbehrliche Rolle einnimmt. Es kommt sowohl in Reinform als auch als Analogon in verschiedenen Vitalpilzen vor. Dabei wirkt es antithrombotisch, antiarrhythmisch und blockiert aktivierende Neurotransmitter wie beispielsweise Dopamin. Somit stabilisiert es Herz und Kreislauf, senkt den Blutdruck und verbessert sogar die Durchblutung der Herzgefäße.

    Vitalpilz Auricularia

    Auricularia-Pilze auf weißem HintergrundIn diesem Vitalpilz ist das oben genannte Adenosin enthalten. Dies alleine hilft bereits, Bluthochdruck natürlich zu senken. Zusätzlich wirkt der Auricularia antioxidativ und entzündungshemmend. Beide Eigenschaften sind wichtig, um die Gefäßwände vor Entzündungen und daran andockende Plaques zu schützen. Dem kommt auch die antithrombotische Wirkung entgegen. Andere Inhaltsstoffe dieses Vitalpilzes tragen zu einer Reduktion des Gesamtcholesterins und Triglycerid-Spiegels im Körper bei. Damit verringert sich die Gefahr, dass sich überschüssige Lipide an den Gefäßwänden ablagern.

    Eine generell gefäßweitende Funktion des Auricularias sorgt außerdem für einen unbeschwerten Blutfluss. Das ist besonders für die kleinsten Blutbahnen extrem wichtig, die als erste unter Sauerstoffmangel bei Übersäuerung leiden. Wenn die kleinsten Arterien und Venen verstopfen, werden auch die größeren Hauptbahnen nicht mehr ausreichend versorgt. In der Folge kommt es zu Plaques.

    Vitalpilz Corprinus

    Der Coprinus unterstützt den Organismus bei der Regulation des Blutzuckerspiegels. Dadurch kann sich ein diabetes-bedingter hoher Blutdruck senken. Das Comatin im Coprinus beispielsweise verhindert die gefährliche Verzuckerung der Eiweiße und die dadurch bedingten schweren Organschäden. Coprinus und eine pflanzlich-ballaststoffreiche Vollwertkost können helfen den Diabetes zurückzubilden und da- mit dem irgendwann drohenden Insulin oder einer Dialyse zu entgehen. Gemeinsam mit Maitake kann Coprinus die durch Fetteinlagerung verursachte Insulinresistenz verbessern. Zusätzlich sollten Diabetiker auf eine gute Versorgung mit Vitamin D, Magnesium, Zink, B1 und Chrom achten.

    Vitalpilz Cordyceps

    Drei getrocknete Cordyceps auf weißem HintergrundDas Lieblingsorgan des Cordyceps sind die Nieren. Er stärkt und schützt sie. Da die Nieren zusammen mit der Nebennierenrinde eine zentrale Rolle bei der Regulierung des Blutdrucks einnehmen, geht eine Dysfunktion fast immer mit unerwünschten Blutdruckschwankungen einher. Hier setzt der Cordyceps an, um den Bluthochdruck natürlich zu senken. Er unterstützt die Nieren bei Belastungen und reguliert die Hormonproduktion der Nebennierenrinde. In der Praxis wird er vor allem bei erhöhten diastolischen Werten empfohlen.

    Vitalpilz Hericium

    Dieser Heilpilz hilft ganz hervorragend bei stressbedingter Hypertonie. Der Hericium wirkt entspan- nend, indem er die Produktion von Nervenwachstumsfaktoren anregt. Das nimmt positiven Einfluss auf stressbedingten Bluthochdruck. Parallel dazu lindert er auch Magenbeschwerden, die bei innerer Unru- he häufig auftreten.

    Vitalpilz Maitake

    Der Maitake hilft vor allem dann, den Bluthochdruck natürlich zu senken, wenn dieser auf Übergewicht oder Diabetes zurückzuführen ist. Er regt den Stoffwechsel an und unterstützt auf diese Weise beim Abnehmen. Seine Inhaltsstoffe verhindern eine Lipidakkumulation in der Leber und senken die Blutfett- werte. Insbesondere die Konzentration der Triglyzeride sollte den kritischen Wert von 150 mg/ dl nicht übersteigen. Andernfalls besteht ein hohes Risiko von Lipidablagerungen an den Gefäßwänden. Weitere positive Effekte sind, dass der Maitake die Harnsäure senken kann und entzündungshemmend wirkt.

    Vitalpilz Pleurotus

    Beim Homozystein liegt der kritische Wert bei 10. Alles Messergebnisse darüber zeigen ein erhöhtes Hypertonie-Risiko an. Der Pleurotus unterstützt Sie dabei, genau dies zu verhindern. Er wirkt senkend auf den Homozysteinwert, indem er die Umwandlung zur Aminosäure Zystein fördert.

    Vitalpilz Polyporus

    Foto eines schönen Exemplars des PolyporusDieser Vitalpilz entfaltet seine Wirkung als natürlicher Blutdrucksenker auf ganz andere Art und Weise als die vorangegangenen Heilpilze. Der Polyporus wirkt nämlich entwässernd. Durch die vermehrte Ausscheidung von Wasser und Salz wird das Blutvolumen geringer. Dies senkt unmittelbar den bestehenden Blutdruck und wirkt zudem Ödemen und Lymphstau entgegen. Die Ausscheidung von Natrium wirkt sich besonders auf den nächtlichen Blutdruck positiv auf, der unmittelbar mit der Schlafqualität gekoppelt ist. Im Gegensatz zu synthetischen entwässernden Medikamenten fördert er nicht das Ausschwemmen von Kalium. Dieser Mineralstoff spielt eine zentrale Rolle bei der Regulation von Blutdruck und Herztätigkeit. So können aus einem Mangel an Kalium Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen resultieren.

    Vitalpilz Reishi

    Der Reishi ist reich an den oben genannten Triterpenen und wirkt so gegen Entzündungen und erhöhte Fettwerte. Eine seiner Hauptaufgaben ist allerdings die Reduktion von Stress. Er kann somit vor allem einen vegetativ bedingten Bluthochdruck natürlich senken. Weiterhin unterstützt der Reishi den Kreis- lauf durch eine höhere Sauerstoffsättigung des Bluts. Dies ist auf das reichlich enthaltene Germanium zurückzuführen und fördert die Gesundheit aller Organe und somit auch des Herzens. Eine beliebte Kombination ist übrigens die von Reishi und Auricularia. Gemeinsam sind sie sehr effizient darin, Bluthochdruck natürlich zu senken.

    Vitalpilz Shiitake

    Vier Shiitake-Pilze auf weißem Hintergrund liegendÄhnlich zum Maitake setzt der Shiitake in erster Linie an den Blutfettwerten an. Er ist in der Lage, das HDL-Cholesterin zu erhöhen. Dabei wird ein Wert von über 60 mg/ dl angestrebt. Dann kann das HDL nämlich den Abbau und Abtransport von Cholesterin aktiv fördern. In der Folge sinkt der Gesamtcholesterinspiegel, was der Bildung von Plaque vorbeugt. Weitere positive und blutdrucksenkende Eigenschaften des Shiitake sind die Senkung der Harnsäure, die Hemmung der Homocysteinbildung und die allgemeine Förderung der Durchblutung.

    Haben Vitalpilze Nebenwirkungen?

    Nebenwirkungen im eigentlichen Sinne sind bei Vitalpilzen nicht bekannt. Mit ihnen können Sie Ihren Bluthochdruck natürlich senken ohne die Gefahren der schulmedizinischen Medikamente einzugehen. Im Zweifelsfall treten eher Wirkungen auf, die Sie bei der Einnahme nicht bedacht haben. So kann es anfangs bei einer zu hohen Dosierung zu Entgiftungserscheinungen kommen. In den Pilzen sind nämlich viele Enzyme enthalten, die Giftstoffe aufspalten und so der Ausscheidung zuführen. Dies ist positiv zu bewerten, da Ihr Körper anfängt, sich belastender Stoffe zu entledigen. Um die entsprechenden Ausscheidungsorgane bei diesem Prozess nicht zu überfordern, sollte die Dosierung der Heilpilze gering angefangen und langsam gesteigert werden. Dann läuft die Entgiftung nebenbei, ohne dass es Ihnen.

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