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Polyporus umbellatus – der Vitalpilz zur Regulation des Wasserhaushaltes

7. Oktober 2021
Dr. Dorothee Bös et al.

In der Alternativmedizin wird der Polyporus wegen seiner diuretischen Eigenschaften hochgeschätzt. Mit seiner Hilfe lassen sich Wasseransammlungen im Körper sanft ausleiten. Er wirkt besonders auf die Organe Niere und Blase. Durch die Anregung des Lymphflusses verfügt der Polyporus zugleich über ein hohes Entgiftungspotenzial.

Erfahren Sie hier mehr über all die wunderbaren Eigenschaften des Vitalpilzes, der schon seit vielen Jahrhunderten das Leiden von Menschen lindert.

Polyporus umbellatus: Großer Vitalpilz mit großen Kräften

Der Polyporus ist ein Heilpilz, der der Menschheit schon seit vielen Jahrhunderten wertvolle Gesundheitsdienste erweist. Er fand bereits vor rund 2000 Jahren in einem chinesischen Buch über Landwirtschaft und Heilpflanzen Erwähnung. Schon damals war bekannt, welch wertvollen Einfluss der Polyporus unter anderem auf den menschlichen Flüssigkeitshaushalt ausübt. Im fernen China wird der Vitalpilz  Zhu Ling genannt, was so viel wie „Schweinepilz“ bedeutet. Auf Deutsch trägt der Polyporus verschiedene Titel, die sich vor allem auf seine Biologie beziehen. So deutet der Name „Eichhase“ darauf hin, dass er bevorzugt auf Eichen wächst. Er gibt sich aber auch mit Buchen zufrieden und in der größten Not lässt er sich sogar auf eine Fichte ein.

Sein anderer Rufname „Ästiger Büschelporling“ spielt Aufnahme von in der Natur wachsendem Polyporus Pilzauf seine Wuchsform an. Seine Hüte erscheinen an kleinen, sich verzweigenden Stielen, die sich in einer büschelförmigen Anordnung auf zehn bis 50 Zentimeter Durchmesser erstrecken können. Ein einzelner Fruchtkörper des Vitalpilzes kann so mehrere Kilogramm wiegen. In manchen Berichten ist gar von 20 Kilogramm die Rede. Neben dem oberirdisch sichtbaren sowie essbarem Fruchtkörper ist auch die unterirdische Dauerform des Heilpilzes, das Sklerotium, reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Zwar ist es hart und ungenießbar, doch bereiteten sich die alten Chinesen daraus trotzdem gerne einen Sud. Dieser soll über ähnliche gesundheitsfördernde Effekte wie der Fruchtkörper verfügen.

Traditionelle Anwendungsbereiche des Polyporus
Nach der Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) verfügt der Polyporus über folgende Wirkungen auf unseren Organismus:

  • Löst gestaute Feuchtigkeit.
  • Entwässert und senkt ab.
  • Hilft bei Problemen mit Milz, Niere und Blase wie zum Beispiel Blasendysfunktion und Blut im Urin.
  • Verschafft dank seiner antibiotischen Eigenschaften Linderung bei schmerzhaftem Urinieren.
  • Stopft bei Durchfall.
  • Hilft bei Fluor albus.

Inzwischen entwickelt sich vor allem in Asien eine vielversprechende kombinierte Lehre aus Erfahrungen der TCM und moderner Schulmedizin. Doch auch in Europa und Amerika widmen sich immer mehr Forscher der Untersuchung von natürlichen Heilmitteln wie Vitalpilzen, um daraus neue Behandlungsansätze abzuleiten. Lesen Sie nun, welche Inhaltsstoffe die therapeutischen Kräfte des Polyporus ausmachen und bei welchen Leiden er im Rahmen alternativmedizinischer Behandlungen erfolgreich eingesetzt wird.

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Erfahren Sie hier in diesem Video mehr über den Vitalpilz Polyporus und seine positiven Eigenschaften auf Ihre Gesundheit

Inhaltsstoffe des Polyporus
Als Speise- und Vitalpilz bringt der Eichhase eine bunte Vielfalt an Nährstoffen auf den Teller. Pilze haben nicht umsonst einen guten Ruf bei Ernährungswissenschaftlern. Während sie recht arm an Fett sind, nähren sie uns mit vielen langkettigen Kohlenhydraten und mit Protein. Neben ungesättigten Fettsäuren verfügen sie über alle acht essenziellen Aminosäuren, die unser Körper für grundlegende Funktionen unbedingt benötigt. Der hohe Ballaststoffgehalt ist eine Wohltat für unseren Darm, was sich wiederum positiv auf unseren allgemeinen Gesundheitszustand auswirkt. Ist ein Vitalpilz zugleich ein Speisepilz, wie es bei Polyporus der Fall ist, kann er als gesunde Zutat so manche Hauptmahlzeit deutlich aufwerten.

Besondere Inhaltsstoffe mit gesundheitsfördernder Wirkung
Neben dieser äußerst günstigen Zusammensetzung an Nährstoffen kommen im Polyporus noch weitere, teils sehr spezifische Substanzen vor. Sie spielen eine wesentliche Rolle im Zusammenhang mit den typischen Effekten des Heilpilzes auf unsere Gesundheit. Getrockneter Polyporus Pilz auf weißem HintergrundDa wären zum Beispiel die Polysaccharide, die zu den Ballaststoffen gehören und den Körper bei verschiedenen Funktionen unterstützen können. Hauptwirkungsbereiche sind dabei der Darm und das Immunsystem. Forscher beschäftigen sich vor allem mit den immunmodulierenden Fähigkeiten der Beta-Glukane, einer bestimmten Form von Polysacchariden. Der Eichhase ist vor allem reich an Beta-1,3-1,6-Glukanen.

An antioxidativ wirksamen Substanzen sind vor allem die Polyporusterone und spezielle Enzyme wie zum Beispiel die Superoxiddismutase zu erwähnen. Sie können Superoxidradikale, sogenannte „freie Radikale“ einfangen und unschädlich machen. Diese sehr aggressiven Sauerstoffverbindungen treten vermehrt im Rahmen von Entzündungen, Infekten, Allergien und chronischen Erkrankungen wie Diabetes und Rheuma auf. Deren Bildung wird zudem beispielsweise durch falsche, vitalstoffarme Ernährung, Stress, Rauchen oder Schlafmangel begünstigt. Verfügt unser Körper über zu wenig Antioxidantien, erhöht sich der oxidative Stress. Dadurch können Zellen – insbesondere deren Erbmaterial (DNA) – beschädigt werden. Der Alterungsprozess wird so beschleunigt und das Risiko für schwere Erkrankungen wie Herzkreislauf-Erkrankungen und Krebs steigt an. Antioxidantien sind also wichtige Wächter unserer Gesundheit.

Weitere für seine Heilwirkung wichtige Inhaltsstoffe sind das Mannitol, verschiedene Steroide wie das Ergosterol, Ergostane oder das Ergon. Er enthält zusätzlich Nucleoside und verschiedene Vitamine Die Liste ist hiermit keineswegs erschöpfend, zeigt aber deutlich, auf wie vielen verschiedenen Ebenen der Polyporus unsere Gesundheit unterstützen kann.

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Das Wirkungsspektrum des Eichhasen

Wie Sie anhand der Einsatzbereiche des Polyporus in der TCM schon erkennen konnten, liegt eine Hauptkompetenz des Heilpilzes bei der Entwässerung und den zugehörigen Organen. Neben Wasser bringt er aber auch die Lymphe zum Fließen und kann so Entgiftungsprozesse fördern. Nicht ohne Grund hat der Eichhase außerdem das Potenzial, das Hautbild zu verbessern und sogar das Haarwachstum zu unterstützen. In neueren klinischen Untersuchungen gilt das Interesse zudem vorrangig den antitumoralen Eigenschaften des Polyporus. Lesen Sie im Folgenden spannende Fakten und interessante Details zu den verschiedenen Anwendungsbereichen des Polyporus.

Entwässern mit dem Polyporus
Schon die alten Gelehrten der TCM wussten um den diuretischen, also entwässernden Effekt, den der Vitalpilz auf unseren Körper ausübt. Ursächlich hierfür sind wohl die Substanzen Ergosterol und Mannitol, die als Aldosteron-Antagonisten wirken. Aldosteron ist ein Steroidhormon aus der Nebennierenrinde, das für die Regulation des Wasser- und Elektrolythaushaltes zuständig ist. Grundsätzlich ist es seine Aufgabe, zu verhindern, dass zu viel Wasser über die Niere ausgeschieden wird. Gibt es jedoch Wasseransammlungen im Körper, wie das beispielsweise bei Ödemen der Fall ist, macht eine vermehrte Ausscheidung durchaus Sinn. Der Vorteil des Polyporus gegenüber manchem entwässernden Medikament ist dabei, dass zusammen mit dem Wasser nicht übermäßig viel Kalium ausgeschieden wird. Der Urin ist im Gegenteil eher reich an Natrium und Chlorid.

Die Ursachen für Wassereinlagerungen und Vitales Paar in den 60ern, die Zufriedenhet und Gesundheit ausstrahlend glücklich in die Kamera lächelnÖdeme können eine venöse Insuffizienz, ein schwaches Herz oder auch eine Belastung des Körpers durch Schlacken sein. Unter dem verhältnismäßig hohen Flüssigkeitsvolumen leidet vor allem das Herz. Typisch ist ein erhöhter unterer Blutdruckwert (Diastole). Durch die Einnahme von Polyporus wird also nicht nur überflüssiges Wasser ausgeleitet, sondern zugleich das Herz entlastet und der Blutdruck gesenkt.

In der Alternativmedizin hat sich der harntreibende Effekt des Polyporus auch bei organisch bedingtem Harnverhalt bewährt. Typische Gründe hierfür ist beim Mann eine vergrößerte Prostata, die auf die Blase drückt. Bei Frauen kann die Ursache eine abgesenkte Gebärmutter bzw. Blase sein. Wenn Diabetiker an Harnverhalt leiden, geht dies oft auf Neuropathien zurück. All diesen Menschen hilft der Eichhase, indem er die Ausscheidung von Wasser fördert und alle beteiligten Organe stärkt.

Weiße Anführungszeichen in dunkelblauem Kreis
L. K.

ERFAHRUNGSBERICHTE
„Trotz Wassertabletten sind mir bei längerem Stehen ständig die Beine angeschwollen und mein unterer Blutdruckwert war immer sehr hoch. Erst durch den Pilz Polyporus habe ich mein Problem in den Griff bekommen.“

    Blasengesundheit
    Der Vitalpilz verschafft sogar bei Blasendysfunktion und -krämpfen Linderung, indem er die physiologische Funktion der Blase unterstützt. Die vermehrte Harnproduktion wirkt sich außerdem positiv auf den Allgemeinzustand der Harnwege aus. Durch regelmäßiges wie auch intensives Spülen haben es pathogene Erreger viel schwerer, sich anzusiedeln.  Zudem entfaltet der Pilz eine antibiotisch, antientzündliche Wirkung im Bereich der Blase, was die Reduktion von Blasenbeschwerden maßgeblich unterstützt. Daher sinkt Ihr Risiko für Harnwegserkrankungen deutlich, wenn Sie den Vitalpilz regelmäßig zu sich nehmen.

    Nierengesundheit
    Neben der Blase unterstützt der Heilpilz ganz wesentlich die Nierenfunktion. In Untersuchungen zeigten zum Beispiel die Polysaccharide aus dem Eichhasen eine entzündungshemmende Wirkung im Bereich der Nieren. Medizinische 3D-Illustration eines menschlischen Körpers, farblich hervorgehoben sind Nieren und BlaseSogar einer Nierenfibrose sollen sie vorbeugen können. Heilkundige der TCM verabreichen den Polyporus außerdem gerne zur Prävention von Nieren- und Blasensteinen. Bei diesem Anwendungszweck hat sich die Kombination aus Polyporus und Shiitake besonders gut bewährt, da der Shiitake harnsäuresenkend wirkt. Dadurch reduziert sich das Risiko bezüglich Ablagerungen von Harnsäurekristallen in Niere und Blase.

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    Der Polyporus in der Krebstherapie
    Die meisten Erfahrungen der westlichen Medizin zum Eichhasen und seiner Wirkung auf Krebszellen gehen auf Laborversuche zurück. Aufnahme eines jungen Paares, der Mann steht beschützend hinter der jungen, kahlköpfigen Frau, der man ansieht, dass sie gerade eine Chemotherapie hinter sich hatIn deren Zuge stießen Forscher auf eine deutliche antitumorale Wirkung der Steroide (Ergon), der Polyporussterone und der Beta-Glukane aus dem Vitalpilz. Ihre zytotoxischen Eigenschaften hemmen dabei die Proliferation der Tumorzellen. Im Reagenzglas beobachteten die Forscher außerdem den Tod von Brust-, Leberkrebs und Leukämie-Zellen unter der Zugabe von Polyporussteronen.

    In einem Lebendversuch an Mäusen mit Brustkrebs schaffte es der Vitalpilz, dass sich das Volumen des Tumors verringerte. Genauere Analysen zeigten, dass er sowohl die Proliferation der Krebszellen unterdrückte als auch die Apoptose (den natürlichen Zelltod) einleitete. Im Falle der operativen Entfernung von Blasenkarzinomen senkte der Polyporus das Risiko für ein Rezidiv messbar. Die Ärzte führten dies auf eine vermehrte Bildung von Glutathion-S-Transferase zurück, stimuliert durch den Heilpilz. Die Glutathion-S-Transferase übernimmt eine entgiftende Funktion im Organismus, in diesem Fall ganz besonders in der Blasenschleimhaut, und scheint so die Rückfälligkeit zu minimieren.

    Vitalpilz für ein starkes Immunsystem
    Starke Abwehrkräfte sind nicht nur wichtig, um Infektionskrankheiten vorzubeugen. Auch gegen Krebszellen kann das Immunsystem ein Stück weit selbst vorgehen. Daher leisten die Polysaccharide aus dem Polyporus einen großen Beitrag zu unserem allgemeinen Gesundheitszustand, wenn sie die körpereigenen Abwehrmechanismen unterstützen.

    Die immunmodulierende Wirkung des Polyporus bringt zum Beispiel eine höhere Leistungsfähigkeit der Makrophagen („Fresszellen“) mit sich. Dies geschieht durch eine gesteigerte Produktion von Stickoxid (NO) sowie von Zytokinen wie TNF-alpha und IL 1beta. Eine zusätzliche Unterstützung für das Immunsystem sind schließlich auch antioxidativ wirkende Substanzen wie Polyporusteron A und B, da sie der Entartung von Zellen vorbeugen.

    Antientzündliche, antibakterielle Effekte
    Neben seiner allgemein immunstützenden Wirkung verfügt der Polyporus auch noch über spezifische antibakterielle Eigenschaften. Besonders hervorzuheben ist sein Potenzial, Chlamydia trachomatis zu bekämpfen. Hierbei handelt es sich um einen Erreger, der in erster Linie den Urogenitaltrakt befällt. Bei Männern verursacht er Entzündungen in der Harnröhre, die mit Brennen und Schmerzen einhergehen. Bei Frauen befällt er die Fortpflanzungsorgane und kann im schlimmsten Fall sogar Zellveränderungen am Gebärmutterhals verursachen.

    In Studien zeigte sich außerdem eine Wirksamkeit des Polyporus gegen Staphylococcus aureus. Des Weiteren belegt eine groß angelegte Übersichtsarbeit aus China noch die Wirkung von Polysacchariden aus dem Polyporus gegen Hepatitis B.

    Bei der Linderung von Erkrankungen und deren gesundheitlichen Folgen kann der Eichhase dank seiner entzündungshemmenden Eigenschaften noch einen weiteren Beitrag leisten. Heutzutage sind stille, chronische Entzündungen ein häufig auftretendes Phänomen, was die Entstehung chronischer Erkrankungen z.B. auch im Gelenkbereich begünstigt.  Ein schlechtes Darmmilieu, falsche Ernährung und zu viel Bauchfett können Auslöser solcher schwelenden Entzündungen sein. Die Alternativmedizin hat viele gute Erfahrungen mit der Verabreichung von Polyporus bei Gelenkschwellungen im Zusammenhang mit Arthritis und Fibromyalgie gemacht.

    Der Vitalpilz für schöne Haut und dichtes Haar
    Eine reine Haut stellt mitnichten nur ein Schönheitsideal dar. Sie ist vielmehr das Erkennungsmerkmal eines gesunden Körpers. Akne ist beispielsweise meist die Folge der Ansiedlung von Bakterien auf der Haut, die sich vom Fett aus den Hautporen ernähren. Zusammen mit dem Fett scheidet unser Körper manchmal auch Giftstoffe aus, falls er sie anderweitig (zum Beispiel über die Leber) nicht loswerden kann. Das Gift macht der Haut zusätzlich zu schaffen. Als effektives Naturmittel gegen Akne hat sich die kombinierte Gabe der Vitalpilze Reishi und Polyporus erwiesen. Sie bilden die perfekte Kombination aus antibiotischer, antientzündlicher und entgiftender Wirkung, was sich letztlich in der Akne-Behandlung als sehr positiv erweist.

    Grundsätzlich profitiert das Hautbild Nahaufnahme einer hübschen jungen Frau mit schönen langen Haaren und gesunder Gesichtshautimmer von einer Entschlackung und Entgiftung des Organismus, wie der Eichhase sie fördert. Die antioxidativen Fähigkeiten des Heilpilzes beugen zugleich vorzeitigen Alterungserscheinungen an Haut und Haaren vor. Die Ursachen für vermehrten Verlust von Kopfhaaren ganz unterschiedlich sein. Zentrale Inhaltsstoffe des Polyporus sind in diesem Zusammenhang die Polyporusterone A und B, das Acetosyringon und die Mikronährstoffe Zink, Eisen, Kupfer sowie Biotin. Bei hormonell bedingtem Haarausfall hat sich übrigens eine kombinierte Gabe der beiden Vitalpilze Cordyceps und Reishi als wirksam erwiesen. Sie können nämlich eine Dysbalance des Hormonsystems ausgleichen.

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    Kleine Vitalpilz-Kunde

    Der Heilpilz Polyporus umbellatus ist Mitglied der Familie der Stielporlingsartigen (Polyporales). Er ist vorrangig in Eichen-, Laub- und bisweilen auch Mischwäldern anzutreffen. Dabei bevorzugt er die Nähe zu Eichen und Buchen. Stirbt der Baum ab, kann der Heilpilz noch bis zu 30 Jahre lang weiterleben. Während man ihn in Zentral- und Osteuropa nur selten antrifft, kommt er in Nordamerika, dem fernen Asien, Sibirien, dem Kaukasus und Pakistan durchaus häufiger vor.

    Der junge Pilz verströmt einen mehlartigen Geruch und zeichnet sich durch weiches, teils brüchiges Fleisch aus. Nach dem Sammeln müssen Sie ihn sofort verarbeiten, da er rasch verdirbt. Im Wald erkennen Sie ihn an seinem büschelartigen Wuchs, bei dem viele Hüte über- und nebeneinander erscheinen. Die einzelnen Hüte werden dabei zwischen zwei und sechs Zentimeter breit. Von Weitem mag er dem Klapperschwamm (Maitake) ähnlich sehen, Zoomaufnahme von Polyporus Pilzendoch wird bei näherer Betrachtung schnell offensichtlich, dass beim Polyporus die Stiele mittig am Hut ansetzen. Beim Maitake geht der Stiel hingegen seitlich aus dem Hut hervor. Die Farbe der Hüte changiert von Gelb über Ocker bis Gelbbraun, während die mit Poren übersäte Unterseite weiß ist. Weil der Polyporus es gerne warm hat, bildet er seinen Fruchtkörper in den Monaten von Juli bis September aus.

    Die einzelnen Stiele laufen zu immer dickeren Strünken zusammen, der dem unterirdischen Sklerotium entspringt. Diese schwarz-braune Dauerform des Vitalpilzes wächst um die dünnen Wurzeln des Wirtsbaumes herum. Es hat eine raue Oberfläche und erscheint knollig, was manch einen an Trüffel erinnern mag. Für den Verzehr eignet sich allerdings nur der oberirdisch erscheinende Fruchtkörper.

    Wie nehme ich den Polyporus ein?
    Da der Eichhase in Europa nur schwer in freier Natur zu finden ist, stammen die Pilze für alternativmedizinische Zwecke in aller Regel aus der Zucht. Allerdings ist er einer der sensibelsten Vitalpilze überhaupt, was hohe Anforderungen an seine Kultivierung stellt. Bei der Wahl Ihres Polyporus-Präparats sollten Sie immer darauf achten, dass der Pilz unter Berücksichtigung biologischer Richtlinien gezüchtet wurde. Nur dann können Sie auch sicher sein, dass er nicht mit Schwermetallen und Giftstoffen belastet ist, die Ihr Körper direkt aufnehmen würde.

    Von der Form her hat sich in der Mykotherapie das Pulver in Kapseln bewährt. Es ist einfach zu dosieren, sehr lange haltbar und enthält alle für die Gesundheit relevanten Substanzen. Doch auch hier gibt es Einschränkungen in Hinsicht auf die Verarbeitung. Wird der Pilz nämlich zu warm getrocknet, sprich bei über 40° Celsius, dann werden wichtige Enzyme zerstört. Auch das Mahlen selbst muss unter größter Vorsicht vonstattengehen, da Reibung ebenfalls Wärme erzeugt. Erkundigen Sie sich also bei dem Hersteller nach den genauen Anbau- und Produktionsbedingungen, ehe Sie sein Präparat kaufen. Für die genaue Dosierung und mögliche Kombination mit anderen Maßnahmen konsultieren Sie bitte einen Mykotherapeuten oder nehmen Sie Kontakt mit unseren Experten auf. Denn jeder Mensch und jedes Krankheitsbild sind einzigartig und bedürfen für das beste Therapieergebnis einer exakt abgestimmten Behandlung.

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    Wissenschaftliche Studien / Quellen

    • Jianzhe Y., Mao X.: „Icons of Medicinal Fungi from China“; CRC Press; 1989
    • Hempen C., Fischer T.: „Leitfaden Chinesische Phytotherapie“; Urban & Fischer; 2001
    • Prof. Dr. med. Ivo Bianchi: “Moderne Mykotherapie”; Hinckel Druck, 2008

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