Cordyceps sinensis

Cordyceps sinensis – Raupenpilz

Der Cordyceps kommt ursprünglich aus Tibet und wächst dort in einer Höhe von 3000 bis 5000 Metern auf der Larve eines Schmetterlings. Zwischenzeitig ist es gelungen, diesen seltenen und teuren Pilz auch zu kultivieren.

Der Coriolus hat eine immunstimulierende und eine antitumorale Wirkung. Er hemmt die Bildung von Tumoren. Seine Polysaccharide PSK und PSP wirken zellschädigend auf Krebszellen. PSK (Krestin) vermindert das Wachstum von Blutgefäßen (Angio­ge­nese) und damit das Ausbreiten des Tumors. PSP leitet die Selbstzerstörung (Apop­tose) der Tumorzelle ein. Das Immunsystem benötigt bei Hunden ab einem Alter von 7 Jahren, bei Katzen ab einem Alter von 10 Jahren Unterstützung. Mehr als die Hälfte aller Tiere mit einem Lebensalter von über 10 Jahren sterben an Tumorerkrankungen. Der Coriolus kann vorbeugend zur Immun­un­ter­stützung und Prävention von Krebs verabreicht werden. Bei Tieren im Endstadium der Krebserkrankung führt die Einnahme des Coriolus zu einer Verbesserung der Lebensqualtität.

Die Anwendungsgebiete des Cordyceps in der Tierheilkunde sind sehr umfangreich. Er unterstützt aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) die Niere, welche nach dieser Medizinlehre die gesamte Lebensenergie speichert und als Wurzel des Lebens betrachtet wird. Bei Nierenfunktionsstörungen verbessert der Cordyceps sowohl die Nierenfunktion als auch die Kreatininclearance. Durch seine vorteilhafte Wirkung auf die Atmungsorgane, das Herz und die allgemeine Ausdauer kann die sportliche Leistungsfähigkeit gefördert werden. Nach sportlicher Belastung fördert dieser Pilz die Regenerationsfähigkeit des Muskelgewebes.

Ein weiteres Einsatzgebiet des Cordyceps sind hormonelle Erkrankungen. Durch seine regulierende Wirkung auf die Abgabe von Hormonen der Nebennierenrinde wirkt er Stress-Symptomen entgegen und hat sich daher bei ängstlichen und gestressten Tieren gut bewährt.

Anwendungsgebiete

  • Angst
  • Allergisches Asthma
  • Atemwegserkrankungen,
  • Bronchitis,
  • Erkältungen,
  • Husten,
  • Lungenentzündung
  • Blasenerkrankungen
  • Erkrankungen der Geschlechtsorgane
  • Hauterkrankungen
  • Hormonelle Erkrankungen
  • Herzschwäche
  • Lebererkrankungen
  • Nierenerkrankungen, Niereninsuffizienz
  • Schwäche nach Erkrankung

Hinweis: Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf der Einnahme von Heilpilzpulver, das aus dem ganzen Pilz hergestellt wurde. Bitte lassen Sie sich vor der Anwendung von Ihrem Tier-Therapeuten beraten.

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