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Shiitake im Futternapf

Anwendung des „Lentinula edodes“ bei Tieren

5. November 2021
Petra Remsing – Tierheilpraktikerin

Der Shiitake zählt – nach dem Champignon – zu den weltweit am häufigsten verzehrten Speisepilzen. In Asien gilt er aufgrund seiner Inhaltsstoffe als „König der Heilpilze“.

Der Shiitake hat in der Tierheilkunde bei verschiedenen Beschwerdebildern einen außerordentlich positiven Effekt. Dieser Pilz wird sowohl bei Hunden, als auch bei Katzen und Pferden erfolgreich zur Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Bei Gelenkerkrankungen mit Zubildungen im Bereich der Gelenke, sogenannten Osteophyten, wirkt er durchblutungsfördernd und zeigt er eine stark schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung. Diese Osteophyten können sich unter der Einnahme des Shiitake zurückbilden, wenn auch nur in geringem Maße.

Weitere Einsatzgebiete bei Tieren sind die Behandlung von Durchblutungsstörungen. Durch seine festigende Wirkung auf das Bindegewebe, kann der Vitalpilz langfristige Gefäßschäden verhindern.

Zudem stellte der berühmte chinesische Arzt der Ming Dynastie, Wu Ri fest, dass sich der Shiitake zur Entwurmung bei Magen- und Darmwürmern hervorragend eignet.

Die Polysaccharide des Shiitake haben eine der antitumorale Wirkung, deshalb wird dieser Pilz bei verschiedenen Krebserkrankungen eingesetzt. Positive Erfahrungen gibt es vor allem bei Leukämie.

Die Einnahme von Pilzpulver in Kapseln hat sich auch beim Tier bewährt. Viele Halter öffnen die Kapseln kurz vor der Verwendung und geben den Inhalt über das Lieblingsfutter Ihres Vierbeiners. Man startet grundsätzlich mit einer möglichst geringen Dosierung und steigert diese dann bis zur empfohlenen Menge. Die Dosierung besprechen Sie vorab bitte unbedingt mit Ihrem Tierarzt, Tierheilpraktiker oder unseren Experten für Mykotherapie

Anwendungsgebiete des Shiitake

  • Arthritis, Arthrose
  • Bakterielle Erkrankungen
  • Bindegewebsschwäche
  • Entwurmung bei Darmwürmern
  • Darmerkrankungen
  • Gastritis
  • Krebserkrankungen
  • Lebererkrankungen
  • Leukämie
  • Magengeschwüre
  • Rheuma
  • Viruserkrankungen
  • Zahnkaries, Zahnstein

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Hinweis: Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf der Einnahme von Heilpilzpulver, das aus dem ganzen Pilz hergestellt wurde. Bitte lassen Sie sich vor der Anwendung von Ihrem Tier-Therapeuten beraten.

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