Ashwagandha – Bedeutende Heilpflanze im Ayurveda

Die Ashwagandha-Pflanze – bei uns sicher besser unter den Namen Winterkirsche oder Schlafbeere bekannt

Die Heimat der Ashwagandha-Pflanze ist hauptsächlich der indische Subkontinent. Dort sowie in ganz Südasien wird die kostbare Pflanze bereits seit Jahrhunderten verwendet. Vielfach wird sie auch als Indischer Ginseng bezeichnet. Der wissenschaftliche Name der Ashwagandha-Pflanze lautet Withania somnifera.

Bedeutung im Ayurveda

In der ayurvedischen Medizin, dem „Wissen vom Leben“, gehören die Beeren und die Wurzel der Ashwagandha-Pflanze zu den am häufigsten genutzten Natur-Arzneimitteln überhaupt. Aus gutem Grund, schließlich ist sie vielseitig einsetzbar und zudem sehr gut verträglich.

Viele wertvolle Vitalstoffe

Mittlerweile hat die Ashwagandha-Pflanze auch das Interesse der Wissenschaft geweckt. Sowohl die Wurzeln als auch die Beeren sind reich an wichtigen Vitalstoffen. Die Wurzeln enthalten darüber hinaus verschiedene interessante Alkaloide.

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Ashwagandha hat viele gute Wirkungen

Die Ashwagandha-Pflanze gehört ebenso wie die Heil- und Vitalpilze zu den Adaptogenen. Neben ihrem Einsatz als Tonikum für das generelle Wohlbefinden hat sie sich gerade bei Schlafstörungen und Schlaflosigkeit bewährt. Ein weiteres bedeutsames Einsatzgebiet sind stressbedingte Beschwerdebilder. Durch eine Kombination mit dem Vitalpilz Reishi kann sich die Wirkung der Ashwagandha-Pflanze hier besonders gut entfalten, denn Reishi hat einen ausgleichenden Effekt auf das vegetative Nervensystem.

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