Stress – jeder kennt ihn

Stress-Symptomen kann mit Vitalpilzen sehr gut begegnet werden.

Stress betrifft heute nahezu jeden. Immer mehr Menschen empfinden die ständig an sie gerichteten Anforderungen als belastend. Daran gewohnt, in Beruf und Familie permanent hohen Ansprüchen gerecht zu werden, geraten wir immer stärker unter Leistungsdruck. Über einen gewissen Zeitraum hinweg können sich Körper und Psyche an die ständig anfallenden Aufgaben anpassen. Ab einem bestimmten Punkt aber macht der Körper mit Störungen und Krankheiten auf sich aufmerksam.

Ausgelöst wird Stress durch äußere Faktoren. Er kann sowohl positiv als auch negativ wirken. Unterschieden werden physische und psychosoziale Stressoren. Auf jeden Fall ist Stress eine notwendige Reaktion des Körpers auf Belastungen und wird von Mensch zu Mensch anders erlebt.

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Wir unterscheiden Eustress, die positive, und Disstress, die negative Form von Stress. Eustress spornt den Menschen zu Höchstleistungen an und wird charakterisiert durch den steten Wechsel von sympathischem und parasympathischem Anteil des vegetativen Nervensystems. Der Mensch fühlt sich in der Lage, die Situation zu meistern. Disstress dagegen ist belastend und macht krank. Er kann durch Reizüberflutung, Lärm, Zeitmangel, Prüfungssituationen, Tod eines nahen Verwandten, Geldnot, Mobbing etc. ausgelöst werden.

Alarmbereitschaft

Für unsere Vorfahren war es natürlich lebensnotwendig, auf jede bedrohliche Situation sofort zu reagieren. Hier hat der Körper die freigesetzte Energie wieder abgebaut. In unserer modernen Gesellschaft kann unser Körper aber schlecht unterscheiden, ob wir zum Beispiel der lebensbedrohlichen Attacke eines Löwen ausgesetzt sind oder unser Vorgesetzter nur gerade einmal schlechte Laune hat. In beiden Fällen schüttet er daher Hormone aus, die die Stressreaktionen im Organismus in Gang setzen. Auch psychische Belastungen haben einen direkten Einfluss auf das körperliche Geschehen.

Dauerstress macht krank

Ist unser Stresslevel zu hoch, erhöht sich unsere Anfälligkeit für Infekte, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Leistungsschwächen. Zu den psychischen Veränderungen zählen Launenhaftigkeit, erhöhte Reizbarkeit, zunehmende Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit und Depressionen. Durch den ständig erhöhten Cortisolspiegel können auf der körperlichen Ebene Blutzucker und Blutfette entgleisen. Ebenso steigt der Blutdruck, womit sich das Risiko von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die in einem engen Zusammenhang zu Stress stehen, erhöht.

Stressbewältigung

Entspannungsübungen wie beispielsweise Autogenes Training, Yoga, Qi Gong oder Ausdauersport bauen Stress ab. Eine vitalstoffreiche Vollwertkost, regelmäßige Bewegung, Kneipp’sche Anwendungen und Freude am Leben verbessern wesentlich das körperliche und psychische Wohlbefinden. Es gilt, die innere Balance zu erhalten oder wiederzugewinnen. Als begleitende und unterstützende Maßnahme tragen Vitalpilze zur Wiederherstellung der Gesundheit bei. Laut Aufzeichnungen werden sie in Asien teilweise schon seit über 4.000 Jahren als Medizin verwendet.

Fazit

Suchen Sie nach Wegen aus dem Stress. Befreien Sie sich nach Möglichkeit aus der belastenden Situation. Ausgleichende Tätigkeiten sind ebenso empfehlenswert – Sport baut Hormonüberproduktionen sehr gut ab. Zusätzlich bieten sich Vitalpilze an, um Körper und Geist in Balance zu halten und das Immunsystem zu unterstützen.
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Wichtig: Achten Sie auf Pilzpulver vom ganzen Pilz.

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