Schlafstörungen

Vitalpilze für eine erholsame Nachtruhe

Ein erholsamer Schlaf ist die Basis für eine gute Gesundheit. Als optimal werden im Durchschnitt etwa 7 Stunden pro Nacht und maximal 30 Minuten als Mittagsschlaf oder Powernapping erachtet. In der heutigen Zeit klagen allerdings viele Menschen über massive Probleme beim Ein- oder Durchschlafen. Die Ursachen können vielfältig sein.

Das Einschlafen kann bis zu einer halben Stunde dauern. Wem es Probleme bereitet, der kann schon mit kleinen Dingen die Nachtruhe wirksam fördern. Hilfreich ist es zum Beispiel abends nur noch schwache Beleuchtung einzuschalten und auf aufregende Filme oder digitale Medien zu verzichten. Eine gute Basis ist außerdem viel Ruhe vor dem Schlafengehen, Kaffee oder Alkohol abends meiden, früh und leicht oder gar nicht zu Abend essen und maximale Dunkelheit und Stille nachts.

Unser Schlaf ist nicht durchgehend tief. Regelmäßiges Erwachen ist völlig normal. Meistens erinnern wir uns nicht daran. Kritisch wird es, wenn beim nächtlichen Erwachen Sorgen und Probleme gewälzt werden und lange Zeit kein Einschlafen mehr möglich ist. Spätestens dann gilt es, etwas für den guten Schlaf zu tun.

Stress und psychische Belastungen sind in der heutigen Zeit eine Hauptursache von Schlafstörungen. Chronischer Stress kann unseren Hormonhaushalt und unseren Stoffwechsel durcheinanderbringen und langfristig Depressionen und Diabetes begünstigen. Umgekehrt können Depressionen aber auch ein wichtiger Auslöser für Schlafstörungen sein. Ebenso wie einige Medikamente. Das scheinbar Paradoxe dabei: manche Schlafmittel führen nach längerer Einnahme selbst zu massivsten Schlafstörungen und immer größerer Abhängigkeit!

Weitere Medikamente, die an Schlafstörungen beteiligt sein können, sind Blutdrucksenker, Schmerzmittel, Statine (Cholesterinsenker), manche Antidepressiva beziehungsweise Psychopharmaka. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig an den Ursachen der verschiedenen Erkrankungen anzusetzen, damit möglichst erst gar nicht auf Medikamente zurückgegriffen werden muss. Das gilt auch für Schlafstörungen. Die Naturheilkunde und eine Umstellung der Ernährung bieten hier viele effektive Ansätze.

allgemein stärkend. Wer genügend Energie besitzt, kann Sorgen und Ängste nachts besser loslassen. Auch der Vitamin B und besonders der Vitamin-D-Spiegel sollte beachtet werden. Ein Mangel an diesem wichtigen Vitamin fördert depressive Verstimmungen. Zahlreiche Menschen haben weltweit einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel, da sie die meiste Zeit des Tages in geschlossenen Räumen verbringen.

Äußerst spannend ist die Tatsache, dass Schlafstörungen und Depressionen mit unserer Darmgesundheit und unseren guten Darmbakterien zusammenhängen können. Die Verdauung und Darmgesundheit können mit Bitterstoffen, Kräutern, Milchsäure und Pilzen sehr gut unterstützt werden. Bitterstoffe wie Artischocke oder Curcuma fördern den Gallenfluss, die Leberentgiftung und die Verdauung. Eine gestörte Verdauung oder ein zu hoher pH-Wert im Dickdarm belasten massiv die Leber. Patienten mit einer möglichen Leberbelastung haben oft in der Leberzeit nachts von 1 –3 Uhr die stärksten Schlafstörungen.

Ein zunehmender und auch weit verbreiteter Schlafstörer – für den Betroffenen und oft auch für Familie oder Nachbarn – ist das Schnarchen. Meist merkt der Betroffene es selbst nicht direkt. Er ist nur tagsüber müde und weniger leistungsfähig. Ursachen können vergrößerte Rachenmandeln oder Fehlstellungen des Kiefers sein. Ebenso das weltweit zunehmende Übergewicht, das zu Fettablagerungen im Bereich der oberen Atemwege führen kann.

Abendlicher Alkohol und zunehmendes Alter können zusätzlich die Muskeln im Rachen erschlaffen lassen. Das Atmen ist entsprechend erschwert und geräuschvoll. Der Ursache Übergewicht kann man mit einer naturbelassenen Ernährung und Pilzen wie Maitake, Coprinus oder Reishi sowie Ballast- und Mikronährstoffen angehen.

Was kann man noch tun? Gesunde Ernährung, ein frühes Abendessen, frische Luft tagsüber und vor allem nachts, regelmäßiger Sport und eine aktive Lebensgestaltung wirken sich positiv auf den Nachtschlaf aus und erhöhen das Schlafbedürfnis. Denn haben wir tagsüber zu wenig Bewegung, zum Beispiel weil wir im Büro, im Auto und anschließend vor dem Fernseher sitzen, gehen wir unruhiger zu Bett.


Zur Linderung von Schlafstörungen können Heil- oder Vitalpilze wie Hericium und Reishi einen wertvollen Beitrag leisten.

Hericium, auch Igelstachelbart genannt, wirkt beruhigend und ausgleichend und kann Ängste reduzieren helfen. Zusammen mit Reishi, dem „Pilz der Unsterblichkeit“kann er zu einer erhöhten Stressresistenz beitragen. Reishi gilt auch als ein „Leberpilz“. Er unterstützt die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion.

Im Pflanzenreich finden sich Kräuter wie Lavendel, Melisse, Baldrian oder die Schlafbeere „Ashwagandha“. Dieses Kraut ist eine der stärksten Heilpflanzen der ayurvedischen Medizin, wo sie als Schlaf- und Stärkungsmittel verwendet wird. Zudem unterstützt Ashwagandha – ähnlich wie der Pilz Reishi – einen stabilen Blutzucker und das Umschalten auf nächtliche Fettverbrennung. Dies hilft nächtlichen Unterzucker, Heißhunger und damit den Gang zum Kühlschrank zu vermeiden.

Pilze wie Cordyceps und Reishi, aber auch die Pflanze Ashwagandha sind sogenannte Adaptogene. Adaptogene stärken den Organismus und unterstützen bei einer gesunden Regulation – auch des Schlafes.

Welcher Pilz der richtige ist, finden Sie am besten mit Hilfe eines erfahrenen Therapeuten heraus. Auch bei der Auswahl des richtigen Herstellers gibt es viel zu beachten. Wir empfehlen deshalb, Pilze aus kontrolliert biologischem Anbau zu kaufen. Nutzen Sie für eine individuelle Empfehlung gerne unsere kostenfreie telefonische Beratung: +49 40 334686-300. .

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