Tinnitus – belastend aber therapierbar

In der alternativen Medizin bieten Vitalpilze bei Tinnitus eine sinnvolle Lösung.

Von dem unerträglichen Lärm im Ohr war oder ist jeder vierte Deutsche betroffen. Man unterscheidet drei Formen von Tinnitus: Akut (besteht bis zu drei Monate), subakut (besteht drei bis 12 Monate) und chronisch (besteht länger als 12 Monate). Besonders die chronische Form dieser Störung gilt als therapiebedürftig. Durch die Einnahme von Heilpilzen, auch bekannt als Vitalpilze oder medizinisch wirksame Pilze, kann Tinnitus ganz natürlich therapiert werden.

Ursachen und Auftreten

Anhaltendes oder wiederkehrendes Pfeifen, Piepen, Brummen und Scheppern im Ohr: Tinnitus ist ein sich mehr und mehr verbreitendes Symptom. Dies ist zwar nicht gefährlich, kann den Alltag der Betroffenen aber sehr stark belasten. Meist treten nur subjektiv wahrnehmbare Ohrgeräusche auf. Medizinisch gesehen ist subjektiver Tinnitus keine Krankheit, sondern ein Symptom, das zahlreiche Ursachen haben kann. Dazu zählen seelisch-körperliche Anspannung, Ängstlichkeit, Lebensunzufriedenheit, Einschlafstörungen ebenso wie dauernde Lärmbelastung und Stress.

Auch körperliche Auslöser, wie beispielsweise ein Verschluss des Gehörgangs, Bluthochdruck oder Kieferfehlstellungen, werden häufig diagnostiziert. Sehr selten treten Ohrgeräusche auf, die nicht nur der Patient, sondern auch der Arzt mit entsprechenden Geräten wahrnehmen kann (objektiver Tinnitus). Diese Form des Tinnitus entsteht durch eine nah am Innenohr liegende, körpereigene Schallquelle, die sich zum Beispiel durch Gefäßverengungen ausbilden kann.

Heilpilze gegen den Stress im Ohr

Bei akutem Tinnitus kommen in der schulmedizinischen Behandlung verschiedene gefäßerweiternde Mittel zur Verbesserung der Fließfähigkeit des Blutes zum Einsatz. Damit soll verhindert werden, dass der Tinnitus chronisch wird. Die Mykotherapie empfiehlt unterschiedliche Heil- bzw. Vitalpilze – je nachdem, ob die Ohrgeräusche stressbedingte oder gefäßbedingte Ursachen haben.

Der Vitalpilz Auricularia beispielsweise sorgt für verbesserte Durchblutung, sogar in bereits geschädigten oder verengten Adern. Andere Pilze wirken ausgleichend auf das vegetative Nervensystem und können somit Stress entgegenwirken.

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