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Reizdarmsyndrom – wenn die Verdauung Probleme macht

19. August 2020
Dr. Dorothee Bös et al.

Vitalpilze bieten sehr gute Behandlungsmöglichkeiten bei gereiztem Darm.

Das Reizdarmsyndrom kann verschiedene Ursachen haben, sowohl körperliche als auch psychische. Eine Therapie mit Heilpilzen stärkt den Körper ganz natürlich. Die Pilze – eingenommen als Pulver vom ganzen Pilz – reduzieren Entzündungen, stärken die Darmschleimhaut und das Nervensystem. Dadurch helfen sie auch bei Stress, der oft zu Darmbeschwerden beiträgt.

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Auftreten des Reizdarmsyndroms

Schätzungsweise ist inzwischen jeder fünfte Europäer vom Reizdarmsyndrom betroffen, besonders häufig Frauen zwischen 20 und 40. Anhand der Symptome unterscheidet man drei Typen: Den Verstopfungstyp, den Durchfalltyp und den Mischtyp. Zusätzlich zum fehlenden normalen Stuhlgang können Blähungen, Schmerzen, Völlegefühl und Sodbrennen vorhanden sein.

Diagnose und Behandlung

Welche Untersuchungsverfahren für Patienten eingesetzt werden, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einer davon ist zum Beispiel das Lebensalter, weil mit steigendem Alter auch das Risiko für schwere Erkrankungen steigt. Zu den üblichen Verfahren gehören die Darmspiegelung, Ultraschall, Stuhldiagnostik, Blutuntersuchung und Atemtests.

Sehr hilfreich, wenn auch zeitaufwändig, kann ein Ernährungstagebuch sein. Darin werden die konsumierten Lebensmittel, das Auftreten und die Art und Dauer der Beschwerden dokumentiert. So kommt man leichter unerkannten Allergien oder Unverträglichkeiten auf die Spur, die bei mindestens 50 % der Reizdarmpatienten existieren. Bei der individuellen Therapie spielt die Ernährung eine wichtige Rolle.

Es helfen unter anderem Bitterstoffe vor dem Essen. Sie setzten positive Reize für eine gute Verdauung in Magen, Gallenblase, Leber und Bauchspeicheldrüse. Auch Vitalpilze leisten hier einen wertvollen Beitrag. Sie liefern Proteine, essentielle Aminosäuren, Mineralien und Vitamine. Außerdem sind Sie eine ideale Nahrung für die guten Darmbakterien, die Probiotika.

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