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Cordyceps

Dieser Power-Pilz verleiht Kraft, Ausdauer und Willensstärke.
Cordyceps
Cordyceps sinensis dt.: Chinesischer Raupenpilz untypischer Pilz mit 4-10 cm hohem, länglichem Fruchtkörper, kommt in der Natur mittlerweile selten vor und entsteht durch Befall von unterirdisch lebenden Raupen.
Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin unterstützt dieser Pilz die Niere. Die Niere speichert dieser Medizinlehre zufolge unsere gesamte Energie und wird daher als Wurzel des Lebens betrachtet. Nach lang andauernden Erkrankungen und starken Belastungen hilft er bei der Regeneration des Körpers - ein wahrer Energielieferant für Körper und Geist. Diese allgemein stärkenden Eigenschaften wirken sich stimulierend auf das Immunsystem aus. Sein Einsatz als medizinisch wirksamer Pilz wird dadurch gewährleistet, dass er pulverisiert in Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich ist.

Kraft

Cordyceps hat eine anregende Wirkung auf die Geschlechtsorgane, die Produktion von Geschlechtshormonen und auf das bei der Fortpflanzung und dem Geschlechtstrieb beteiligte neurologische System. Dadurch wirkt der Pilz sexuell stimulierend, vergleichbar mit einem natürlichen Aphrodisiakum.

Ausdauer

Ebenso wie die sexuelle Aktivität, steigert Cordyceps durch seine vorteilhafte Wirkung auf die Atmungsorgane und das Herz die allgemeine Ausdauer. Die sportliche Leistungsfähigkeit kann damit gefördert werden. Nach dem Sport wirkt der Pilz wiederum regenerierend, da er die Erholungsfähigkeit des Muskelgewebes fördert.

Willensstärke

Cordyceps kann sehr gut gegen Depressionen eingesetzt werden. Häufige Begleiterscheinungen wie Mangel an Willenskraft, Motivation, Angst, Sorge und ein Gefühl der Leere resultieren aus einer Nierenschwäche. Der Pilz unterstützt die Niere in ihrer Funktion. Studien belegen auch seine stimulierende Wirkung auf die Abgabe von Hormonen der Nebennierenrinde. Dadurch wirkt er Stresssymptomen entgegen.

Heilpilz Cordyceps - Zusammenstellung der durch Studien nachgewiesenen Wirkung:

  • Die Wirkung von Cordycepin ist vergleichbar mit der von Antibiotika: das Wachstum von Clostridium perfringens und C. paraputrificum wird verhindert. Es kommt nicht zu einer Zerstörung von Bifidobakterien und Laktobazillen, wie beim Einsatz von Tetrazyklin u. Chloramphenicol. Das Vorhandensein von Clostridien kann die Entstehung von Krebs begünstigen.
  • Die Makrophagen werden aktiviert. Über eine Stimulierung der Peyer´schen-Plaques wird das komplette Immunsystem angeregt.
  • Die Aktivität der natürlichen Killerzellen wird erhöht.
  • VLDL- und LDL-Cholesterin werden reduziert, HDL erhöht. Dieser Effekt ist v.a. bei cholesterinreicher Ernährung zu beobachten.
  • 1 Stunde nach Verabreichung kommt es zu einer dosisabhängigen Erhöhung der Kortikosteroide, die bis zu 24 Stunden anhalten kann.